Category: Deutschspr. HipHop /-Rap

Oktober 17th, 2017 by Admin

Kay One feat. Pietro Lombardi – “Señorita“

Über 40 Millionen Aufrufe bei YouTube, mehr als 25 Millionen Streams insgesamt und Gold-Status – „Louis Louis“, Kay Ones ganz eigene und eigensinnige Interpretation des Modern-Talking-Klassikers „Brother Louie“, kann zweifellos als Megahit bezeichnet werden. Jetzt ist die Zeit reif für den nächsten Geniestreich des Rappers, und für den hat er sich mit Pietro Lombardi nicht nur ein Quoten-Schwergewicht ins Boot geholt, sondern einen echten Seelenverwandten. Die Beziehung der beiden Musiker geht weit über das Berufliche hinaus. „Señorita“ ist eher das musikalische Ergebnis einer wahren Männerfreundschaft. Mit Latino-Vibe und extra viel Groove reiten Kay One und Pietro mit „Señorita“ gekonnt und mit Ohrwurm-Potenzial die Latino-Welle, die das Land in diesem sonst so tristen Sommer dringend nötig hat. Inhaltlich widmen sich die beiden einem Thema, das sie auch privat auf Trab hält: Frauen – oder besser: Sie widmen sich der einen, der perfekten, der besten Frau überhaupt. „Señorita“ ist eine Huldigung der uns unbekannte Liebsten, die auf Geld und Jetset pfeift, und trotzdem alles geboten bekommt. Vor allem Ehrlichkeit und Liebe. Die mitreißende Kombination aus Musik und Text sowie dem auf Mallorca entstandenen Video macht „Señorita“ zum gutgelaunten Spätsommerhit, an dem man einfach nicht vorbeikommt.

DJ-Promo:
http://promo.fatdrop.co.uk/e/149207JJNoEcdnggMzGWY5XotowElBtyTG2ZjZlU

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Juni 2nd, 2017 by Admin

Kay One – Louis Louis
Zugegeben, auf einen ersten, äußeren Blick mögen Kay One und Dieter Bohlen nicht allzu viel gemeinsam haben. Beim zweiten Blick auch auf die inneren Werte aber ist schnell klar, dass sich hier zwei Menschen gesucht und gefunden haben. Ein Fakt, der sich spätestens durch die gemeinsamen Zeit in der Jury von „Deutschland sucht den Superstar“ manifestiert hat. Aus Kollegenschaft wurde Freundschaft – auch wenn die beiden Musiker eine Generation trennt. Es war also nur eine Frage der Zeit, dass Kay One einen von Dieter Bohlen geschriebenen und von dessen Band Modern Talking im Jahr 1986 performten Song adaptiert und ins Jetzt holt.

„Die größte Herausforderung dabei war, aus der Popnummer einen Rapsong zu machen“, sagt Kay One, dem dieses Kunststück ohne Frage gelungen ist. Unterstützt wurde der 32-Jährige dabei im Übrigen vom Meister selbst. „Dieser Song war der international erfolgreichste. England, Kanada –  überall ein mega Hit, den wollte ich mal auf Deutsch und gerappt haben“, erinnert sich Dieter Bohlen, der mit dem Ergebnis mehr als zufrieden ist: „Kay Ones Version hat mir auf Anhieb gefallen, ich finde die Nummer unheimlich lustig.“

Kay One hat etwas völlig Neues ganz im Sinne des Originals erschaffen und macht es in dieser Form einem neuen, jungen Publikum zugänglich. Es vereinen sich eine Melodie, die im Ohr bleibt und ein Text, der den hedonistischen Zeitgeist von heute trifft. „Louis Louis “ ist ein Song, der gute Laune verbreitet und den Sommer einläutet.

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August 31st, 2016 by Admin

VÖ: 26.08.2016
Die erste Single “Believe” aus Kay Ones kommenden Album “Der Junge von damals” steht nun in den Startlöchern. Als prominenten Featuregast hat er sich dazu keinen geringeren als Faydee dazugeholt. Der Sänger und Songwriter gilt als der Justin Bieber Australiens und konnte seine R&B-Singles bereits weltweit in den Charts platzieren. Kay One beweißt wieder ein Mal ein Händchen für Hits und einer guten Kombination aus deutschem Rap, R&B-Hooks und zeitgemäßer Produktion. Eine Single, die somit auch locker auf dem internationalen Markt mithalten kann. Ohrwurmcharakter ist vorprogrammiert. Inhaltlich fügt sich “Believe” in den autobiographischen Ton des Albums ein und beschreibt Kay Ones beispiellosen Weg von ganz unten nach ganz oben. “Believe” gibt mit seinen positiven Vibes, denjenigen Kraft und Unterstützung, die einen Traum haben, für den sie tagtäglich kämpfen. Glaubt an eure Träume! Believe!

 

Belive (Radio)

 

FB: https://www.facebook.com/princekayone

Instagram: https://www.instagram.com/princekayone/?hl=de

 

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August 5th, 2016 by Admin

Ali As »Euphoria«

Gerade mal ein gutes Jahr ist es her, dass Ali As sich im Januar 2015 nach Jahren der Funkstille mit seinem zweiten Soloalbum zurückmeldete. »Amnesia« stieg nicht nur in den Top 20 ein, sondern stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass Ali As völlig zurecht als einer der letzten kompletten MCs der Szene gilt. Diese Dichte aus Punchlines, Endlosreimketten und Humor auf der einen, und Ernsthaftigkeit, Reflektion und Weitsich wie auf »Amnesia« gab es im deutschen Rap der letzten Jahre selten. Am 25. März legt Ali As mit seinem dritten Album »Euphoria« nach.

Für die Entstehung von »Euphoria« zog sich Ali As, nach Hawaii zurück. Mit dabei: sein Hausproduzent ELI und David Ruoff, die ihre atmosphärischen Arrangements schon für »Amnesia und auch das Hit Album »Mama« von Ali As’ Kumpel MoTrip verantwortlich waren.

Wie schon auf »Amnesia« verschachtelt Ali As seine vielschichtigen Themen in endlosen Reimketten, um sie mit Punchlines und dreimal um die Ecke gedachten Vergleichen, eingängigen Hooks und begnadetem Flow zu garnieren. »Eine Millionen Psychos« liefert Momentaufnahmen der tagtäglichen Reizüberflutung während »Erpresserbrief« optimistische Zukunftsvision und Rekapitulation in einem ist und »Was ist das für ein Leben« denkt die Dinge mal ganz  anders. In Sachen Features setzt Ali As ausschließlich auf Gold- und Platinkünstler: Die augenzwinkernde Aufschneiderhymne »Farid Bang« featured niemand geringeren als Farid Bang, für den megalomanischen »Euphoria«–Titeltrack holt sich Ali As Unterstützung von Reimkettenkönig Kollegah und bittet bei »Lass sie tanzen« Namika ans Mikrofon.

All das macht »Euphoria«, das dritte Album des selbstbetitelten Propheten, Poeten und Proleten Ali As, zur bis dato wohl besten Platte des komplettesten MCs dieses Landes. Mit um die Ecke gedachten Punchlines, beinahe unverschämten Reimschemata, tiefgründigen Themen genau so wie arroganten Ansagen. So eingängig wie eigen, gespickt mit für die Szene gedachten Insidern und doch so weitsichtig und allgemeingültig, dass jeder da draußen, ganz genau weiß, was gemeint ist. So vielschichtig und gleichzeitig aus einem Guss klang deutscher Rap schon lange nicht mehr.

 

Was fürn Leben

 

Euphoria Tracklist:

  1. Denkmäler
  2. Silber oder Blei
  3. Lass sie tanzen (Square Dance) feat. Namika
  4. Was für’n Leben feat. Malo
  5. Farid Bang feat. Farid Bang
  6. Dope in der Denim
  7. Monstertruck
  8. Jetzt kommen wir
  9. Ferienhaus
  10. Euphoria feat. Kollegah
  11. Comeback / Bombtrack
  12. Stempel im Pass feat. MoTrip
  13. 1 Mio Psychos
  14. Erpresserbrief

 

 

Weitere Infos:

Facebook: facebook.com/AliAs.BM4G

Twitter: @alias_bm4g

Instagram: ali2as

 

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April 12th, 2016 by Admin

Ali As
»Euphoria«

Gerade mal ein gutes Jahr ist es her, dass Ali As sich im Januar 2015 nach Jahren der Funkstille mit seinem zweiten Soloalbum zurückmeldete. »Amnesia« stieg nicht nur in den Top 20 ein, sondern stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass Ali As völlig zurecht als einer der letzten kompletten MCs der Szene gilt. Diese Dichte aus Punchlines, Endlosreimketten und Humor auf der einen, und Ernsthaftigkeit, Reflektion und Weitsicht wie auf »Amnesia« gab es im deutschen Rap der letzten Jahre selten. Am 25. März legt der punchlinende Peter Fox mit seinem dritten Album »Euphoria« über Embassy of Music nach.

Für die Entstehung von »Euphoria« zog sich Ali As, nach Hawaii zurück. Mit dabei: sein Hausproduzent ELI, der mit seinen atmosphärischen Arrangements schon für »Amnesia und auch das Hit Album »Mama« von Ali As’ Kumpel MoTrip verantwortlich war. Außerdem schaute auch Mario »Malo« Wesser bei den Sessions vorbei und schrieb mit Ali As an ein paar der Hooks.

Herausgekommen ist dabei ein Album, das den komplex-kompletten Charakter von »Amnesia« noch toppt. Ali As verschachtelt seine vielschichtigen Themen in endlosen Reimketten, um sie mit Punchlines und dreimal um die Ecke gedachten Vergleichen, eingängigen Hooks und begnadetem Flow zu garnieren. »Eine Millionen Psychos« liefert Momentaufnahmen der tagtäglichen Reizüberflutung während »Erpresserbrief« optimistische Zukunftsvision und Rekapitulation in einem ist und »Was ist das für ein Leben« denkt die Dinge mal ganz anders. In Sachen Features setzt Ali As ausschließlich auf Gold- und Platinkünstler: Die augenzwinkernde Aufschneiderhymne »Farid Bang« featured niemand geringeren als Farid Bang, für den megalomanischen »Euphoria«–Titeltrack holt sich Ali As Unterstützung von Reimkettenkönig Kollegah und bittet bei »Lass sie tanzen« Namika ans Mikrofon.

All das macht »Euphoria«, das dritte Album des selbstbetitelten Propheten, Poeten und Proleten Ali As, zur bis dato wohl besten Platte des komplettesten MCs dieses Landes. Mit um die Ecke gedachten Punchlines, beinahe unverschämten Reimschemata, tiefgründigen Themen genau so wie arroganten Ansagen. So eingängig wie eigen, gespickt mit für die Szene gedachten Insidern und doch so weitsichtig und allgemeingültig, dass jeder da draußen, ganz genau weiß, was gemeint ist. So vielschichtig und gleichzeitig aus einem Guss klang deutscher Rap schon lange nicht mehr.

 

Lass sie tanzen

 

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