Category: Pop

November 28th, 2017 by Admin

28Release Date: Nov 3rd

Label: Embassy Of Music / Zebralution

www.whomadewhoband.com

Fatdrop-Promo:

http://promo.fatdrop.co.uk/e/150858JJFLr7bdsDj4iTTtMv4g4vDzfJFI2ePPQM

WhoMadeWho are considered to be one of the best live bands around. The sold-out concerts of the three-piece from Copenhagen spell fireworks and good vibes, and bring together a bunch of people with wildly divergent musical tastes – for Tomas Barfod, Jeppe Kjellberg and Tomas Høffding oscillate between Disco, Funk, Techno, Indie-Rock and Pop, and are successful on stage above all because they integrate all these genres in their productions.

Same applies for their latest single “Dynasty.” Here, the band takes on an issue of huge concern to everyone: Sex. Nothing heavy-handed, mind, but an acute observation of our contemporary lifestyles in the digital age, an age that only appears to make our sex lives easier, but is actually a minefield. “Thanks to SoMe, Tinder, and Co. it’s easier than ever now to be intimate with one another. And yet it seems we are all having less sex than ever before,” says the band in reference to the idea behind “Dynasty.” The constant pressure built up by social media is making people fall apart. Here a diet, there the absolute necessity to adapt one’s personal look to the influencers’ style guides, plus the nagging need to make even bigger leaps on the career ladder. And before you know it, there’s no time or energy left for the really important things in life. “Also, teenagers are possibly being pushed into thinking about sex much too early, and in the wrong way. Or we’re all setting ourselves the goal of a perfect life while still hankering after sweaty, dirty sex—and the two are not always compatible.”

Whatever the explanation, WhoMadeWho racked their brains for a way to achieve one thing in particular with “Dynasty: ”Inspire their listeners to have more sex.” And this is why the spot-on lyrics are now set to eroticizing Electropop that will have you circling your hips in no time, and will electrify the clubs with serious sexy ambience at the next WhoMadeWho live concerts. At which point the band will take no further responsibility for whatever goes down…

“Dynasty” is the second single taken from WhoMadeWho’s forthcoming seventh studio album “Through The Walls” which will be released on 19.01.2018.

The track “Dynasty” will be released at the same time as the pre-order start for the album on 03.11.2017.

The associated remix-bundle featuring high-profile mixes from Roosevelt, Denis Horvat & Jimi Jules will follow on 17.11.2017.

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November 24th, 2017 by Admin

Außergewöhnlicher Sound braucht außergewöhnliche Menschen, die ihn machen. Steffen Linck ist ein solcher. Der Musiker aus Berlin vereint zwei Herzen in seiner Brust. Das eine ist dem nordamerikanischen Folk und Blues zuträglich und macht Linck zu einem fantastischen Singer und Songwriter. Herz Nummer Zwei schlägt für moderne elektronische Tanzmusik. Beide Liebhabereien laufen nicht etwa parallel nebeneinander her, sondern werden durch Lincks untrüglichem Gespür für Harmonien zu einem großen Ganzen. Das spiegelt auch seine neue Single als Monolink wider. Ein rhythmisches Grundgerüst aus synthetischen Sounds voll warmer Beats und eklektischem Groove trifft auf analoge Vielseitigkeit und eine unter die Haut gehende Stimme.  Remixe kommen u.a. von dem  in Amsterdam lebenden  Produzent und DJ Patrice Bäumel.

„Sirens“ ist ein gelungener Vorbote auf das für das Frühjahr 2018 geplante Debütalbum von Monolink.

Label: Embassy One (LC 24833)

www.facebook.com/monolinkmusic
www.soundcloud.com/monolink
www.instagram.com/monolinkmusic/
www.residentadvisor.net/dj/monolink
www.monolink.org
www.facebook.com/EmbassyOneRecords

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November 1st, 2017 by Admin

Revered Australian dance trio PNAU, today share their newest single “Go Bang”, taken from heir upcoming fifth studio album, Changa. “Go Bang” follows on from the group’s widely acclaimed and twice ARIA-nominated summer anthem, “Chameleon” and recent triple attack of releases, “Into The Sky”, “Young Melody” (with Vera Blue) and “Control Your Body”, all ppearing on the band’s full-length due November 10 via etcetc.

“Go Bang” stars acclaimed vocalist, Afro Soca choreographer and “Chameleon” collaborator, Kira Divine. An auditory and visual spectacular, the track is a house-driven staple for any euphoric occasion, coloured with the momentous and familiarly instant call of Kira’s vocals. The visuals for “Go Bang” were co-directed by band member Nick Littlemore and award-winning duo Toby & Pete, prescribing a neon-lit feast of alternate worlds on a spinning axis, seeing Kira Divine dance her way through each to great effect.

Made up of Nick, Peter Mayes and Sam Littlemore, PNAU have grown their reputation for
consistently delivering left-of-centre dance music to inspire generations to come. ARIA Award-winning record producer Sam Littlemore, joined last year as a permanent member, no doubt bringing a wealth of musical knowledge to the group, supported by his role as producer on their 2007 self-titled album.

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Oktober 12th, 2017 by Admin

Nach den weit oben in den Urban Black Charts platzierten Tracks „Drop it“ feat. Leftside , „Try To Fool Me“ ft Tommy Gunz und „Touch Me“ ft Lukie D & Leftside veröffentlicht Dj Derezon einen neuen Tune…

„Use My Body“ ist ein Pop RnB Track mit elektronischen Einflüssen.

Geschrieben und eingesungen von der in LA lebeneden Ausnahme Künstlerin „Mickey Shiloh“ , die schon Künstlern wie Janet Jackson, Iggy Azaela und Jennifer Lopez mit Ihren Songwriter Skillz geholfen hat.

Produziert hat den Track Dj Derezon zusammen mit den Portugisischen Dj Duo „Alpha Heroes“.

„Use My Body“ trifft den Zeitgeist in Sachen aktuellen Urban Beats und Pop Vocals.

 

DJ promo:

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Official Music Video:

 

 

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Oktober 9th, 2017 by Admin

Mono Mind ist ein musikalisches Laboratorium in welchem Alles möglich scheint.

Mond Mind kommt aus Schweden, aber die Kollaborateure sind Viele und sie kommen von überall. Ein Mix aus vielfältigen Inspirationen von aktuellem Dance mit einem unstillbaren Appetit für Vintage Pop, Electronica und Ambient strebt Mono Mind nach elektrifizierender Schönheit mit einem besonderem Touch.

Die Reise hat mit der Nummer Eins in den U.S. Dance Radio Charts für „Save Me A Place“ (Bridge & Mountain Remix) gerade erst begonnen.

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September 15th, 2017 by Admin

DJ-Promo:

MADELINE JUNO – GIFT (EP)

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MADELINE JUNO [DNA]
Wann war das letzte Mal, dass Musik aus Deutschland dich wirklich überrascht hat?

– Dass du einen Song gehört hast, der dir den Atem stocken ließ, dich zum Mitdenken gebracht hat und überhaupt nicht so war, wie du es erwartet hattest? Der erste Track auf Madeline Junos neuem Album [DNA] ist so ein Song. [Halt mich fest] ist vom ersten Wort an voll da. Auf den Punkt. Kein Beat, keine Gitarre, kein Synthie – alles nicht nötig, denn Maddy führt unbeirrt weiter, was sie mit ihrer kleinen EP-Sensation „Waldbrand“ begonnen hat: Exzellente Texte in ihrer Muttersprache mit Biss, Witz und Köpfchen und ein Sound, der so dermaßen cool und ‚undeutsch’ ist, dass man seinen Ohren kaum traut. Räumt die Schublade im Kopf aus – ach was, werft den ganzen Schrank weg: [DNA] spielt in einer eigenen Liga.

[Bitte weck mich nicht, wenn unser Kartenhaus zerbricht. Lieber versteck ich mich, als dazustehen
und zuzusehen, wie alles, was wir waren zugrunde geht – in dem Orkan, den wir beschworen haben]

»[Halt mich fest] ist vielleicht der beste Song, den ich bis jetzt geschrieben habe und war rein Aufnahme-technisch auch der mit Anstand schwierigste. Von Imogen Heap inspiriert, wollten wir auch einen Vocoder-Song machen und haben dabei dann gemerkt, was das für eine Arbeit ist! Alle paar Worte wechseln die Harmonien komplett und es gibt keinen Groove, an dem man sich festhalten kann. Wir haben tagelang an dem Song geschraubt, um ihn genauso hinzubekommen, wie wir ihn haben wollten. Zuerst habe ich alles gesummt und erst dann ist Stück für Stück die Melodie entstanden. Inhaltlich geht es um eine frühere Beziehung von mir – eine, die uns beiden alles abverlangt hat und deren Ende wirklich sehr schmerzhaft war. – Manchmal möchte man einfach nur schlafen, weil keine Energie mehr da ist, um weiterzukämpfen.«

[Daran zu denken, dass ich dich immer noch mit mir herumtrag’ hass ich. Irgendwo
in meinem System beißt du dich fest wie ‘ne Zecke. Bitte geh – mir aus dem Kopf]

Auch [Gift], die neue Auskopplung nach der Vorabsingle [Still], ist Teil der Verarbeitung dieser kraftraubenden Beziehung und schafft es trotzdem einen verzweifelten Ausbruch wie [Ruf mich nie wieder an, wenn du nicht schlafen kannst] im Refrain so unwiderstehlich tanzbar klingen zu lassen, dass man sich lebhaft vorstellen kann, wie großartig es sein wird, diese Worte zusammen mit den anderen Fans beim Livekonzert rauszusingen. Sowieso gelingt es Maddy immer wieder, ihre oft erstaunlich ernsten Themen und doppelten Songwriting-Böden überraschend positiv klingen zu lassen. Wie in [Phantomschmerz]:

[Niemand mehr, der Witze macht und mich beim Kartenspielen besiegt.
Ich kann noch hören wie du lachst – in meinen Ohren war das Musik]

»[Phantomschmerz] handelt vom Tod eines geliebten Menschen. Ich hatte nicht vor, einen Song darüber zu schreiben – es war eigentlich sogar ein richtig blöder Tag im Studio, an dem uns nichts gefallen wollte. Irgendwann haben wir dann doch noch ein paar Akkorde gelegt und plötzlich war der Song in 50 Minuten fertig. Das war ein Jahr nach dem Tod meines Großvaters, allerdings war mir vorher nicht bewusst, dass das so präsent war. Mir gefällt, dass der Song viel mehr ein lächelndes Denkmal ist, als eine traurige Erinnerung.« Dass Maddy aktuell so nah an sich selbst dran ist, dass sie oft selbst überrascht ist, liegt sicher auch daran, dass sie seit „Waldbrand“ auf Deutsch schreibt und singt. »Ich hatte die fixe Idee, in meiner Muttersprache Musik zu machen, weil ich wissen wollte, ob meine Songs auch auf Deutsch funktionieren und man sie dann extrem modern produzieren kann. Unser Ziel war es, auf Deutsch absolut international zu klingen – und das haben wir so konsequent wie nur irgend möglich umgesetzt.«

[Für dich würd ich alles wegwerfen, bis ich nichts hab. Scheiß auf all den Schnickschnack,
solang ich dich hab. Ich will, dass du verstehst: – Ey, ich existiere nicht ohne dich]

»[Schatten ohne Licht] ist ein Geschenk an meine Mama. Der Song soll ihr Mut machen, ihr zu verstehen geben, wie fantastisch sie ist und dass für mich Wunder geschehen, wenn sie lacht.« Dass innige Komplimente nicht uncool sein müssen, ist schon beim lässigen Beat offensichtlich und spätestens bei den atmosphärisch groovenden Chören unüberhörbar. Die Sache mit den tieferen Ebenen von Maddys Songs entdeckt vermutlich am besten jeder für sich – zwei Tracks seien dem geneigten Leser allerdings trotzdem noch ans Herz gelegt: Selten hat eine Boshaftigkeit so liebenswert geklungen wie im grandiosen [Ohne Kleider], und vielleicht sogar nie zuvor war die interpretatorische Fallhöhe so enorm wie im vermeintlich unbeschwerten [Wenn ich angekommen bin] …
[Ich kenn dich ohne Kleider – ich weiß alles über dich, verstecken bringt dir nichts
Ich weiß, wie du ohne Kleider bist, was deine Schwäche ist, auf cool machen nützt dir nichts]
Sorry, aber die Frage nach dem Titel des Albums stellt sich einfach nicht. Wer sich die 16 Songs auf [DNA] anhört, weiß, dass man solche Lieder nur schreiben kann, wenn man sich öffnet. Sein Innerstes nach außen kehrt und frei von Scham und Strategie offenbart, was man dort vorfindet. Und selbst wenn es ausnahmsweise mal nicht um ein Thema geht, das Maddy aktuell selbst erlebt hat, ist ihre Wortwahl so pointiert uneitel und atemberaubend präzise, dass man sich immer wieder angenehm ertappt fühlt. »Songs, die sich nicht entwickeln, sind nicht so mein Ding. Während ich schreibe, achte ich darauf, was ich in der Strophe davor schon gesagt habe, und versuche, die Geschichte immer weiterzuerzählen. Ich möchte mit meinen Texten Gefühle erzeugen, ohne kitschig zu sein. Dabei sitze ich selten lange an einem Text – zum einen habe ich das Glück, dass mir die Worte oft zufliegen, zum anderen werden die Geschichten nicht besser, wenn man zu viel darüber nachdenkt – der rote Faden wird dadurch nur dünner.«

[Ich bin gebaut, um zu eliminieren, was mich kaputtmacht – es ist in meiner DNA]
Madeline Juno hat [DNA] mit ihrem kongenialen Partner Oliver Som komplett im Alleingang produziert – noch so ein Novum seit der „Waldbrand“-EP. Mit [DNA] haben sich die beiden beeindruckend von allen Konventionen freigeschwommen und ein Album abgeliefert, das für helle Aufregung im deutschen Pop-Establishment sorgen wird. »Wenn die EP das Vorwort war, ist [DNA] die ganze Geschichte. Das Album ist noch entspannter, die Wut ist verflogen. Wir waren musikalisch absolut frei und haben ohne jegliche Außeneinwirkung aufgenommen, was in uns ist und uns persönlich gefällt. Unsere [DNA] auf Tonspur.«

Mit Songs wie „Error“, der als Titelsong des Kinohits „Fack ju Goethe“ begeisterte, und dem Clip, der über 2 Millionen Mal geklickt wurde, war Madeline Junos erstes Album „The Unknown“ ein absolutes Erfolgsdebüt. Nachfolger „Salvation“ erschien im Februar 2016, wurde weit über 6 Millionen Mal gestreamt und von einer ausgedehnten Deutschlandtour flankiert. Die „Waldbrand“-EP, die bereits im September 2016 veröffentlicht wurde, verzeichnet aktuell mehr als 4 Millionen Streams und meldet insgesamt 650.000 YouTube-Klicks. Maddys neue Single [Gift] kommt am 28. Juli, [DNA] erscheint im Spätsommer – der VVK für die [DNA-TOUR] ist bereits angelaufen.

[MADELINE JUNO – DNA-TOUR 2017]
05.10.2017 Kiel, Orange Club
06.10.2017 Lüneburg, Ritterakademie
07.10.2017 Göttingen, Musa
08.10.2017 Fulda, Kreuz
10.10.2017 Bochum, Zeche
11.10.2017 Köln, Club Bahnhof Ehrenfeld
12.10.2017 Offenburg, Reithalle
13.10.2017 Kaiserslautern, Kammgarn
14.10.2017 Mannheim, Alte Seilerei
16.10.2017 Frankfurt, Zoom
17.10.2017 Münster, Sputnikhalle
18.10.2017 Hannover, Musikzentrum
19.10.2017 Leipzig, Täubchental
20.10.2017 Stuttgart, Im Wizemann
26.10.2017 Wilhelmshaven, Pumpwerk
27.10.2017 Lübeck, Kulturwerft
28.10.2017 Lingen, Schlachthof
29.10.2017 Berlin, Bi Nuu
30.10.2017 Hamburg, Grünspan

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September 5th, 2017 by Admin

DJ-Promo:

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JONAH
„Wicked Fever“

Fuerteventura, abseits der üblichen Touristen-Hotspots: Ein wolkenloser Himmel, azurblaues Meer und endlose Sandstrände. Kontrastiert wird diese paradiesisch-kitschige Postkartenromantik schon wenige Meter weiter in Richtung Landesinnere von einer fast unwirklichen Mondlandschaft aus schwarzem Vulkangestein, schroffen Felsklippen und einer Hand voll Kakteen, die in der lebensfeindlichen Einöde der glühenden Hitze trotzen. Eine bizarre Inselkulisse, deren gegensätzliche Schönheit sich auch im träumerischen Kopfkino-Sound von Jonah niedergeschlagen hat. Nachdem das Berliner Duo 2014 mit dem Track „All We Are“ einen der beliebtesten Songs des Jahres ablieferte, erscheint nun mit „Wicked Fever“ das ungeduldig erwartete Debütalbum der beiden Klangtüftler.

Mit ihrem Ohrwurm „All We Are“ wurden Jonah vor zweieinhalb Jahren über Nacht einem Millionenpublikum bekannt: Der Track entwickelte sich in buchstäblicher Schallgeschwindigkeit zum Titelsong einer der erfolgreichsten TV-Kampagnen eines großen Telefonanbieters. Mittlerweile konnten Angelo Mammone (Sänger) und Christian Steenken (Gitarrist) mehr als 14,5 Millionen Plays auf Spotify und über 2 Millionen Youtube-Views generieren. Auch live hat sich das Duo während seiner beiden gefeierten Headlinertouren durch die gesamte Republik in 2015 und 2016, einen hervorragenden Namen erspielt und war im Vorprogramm von Joris und Jimmy Eat World-Frontmann Jim Adkins zu erleben. Mehr als zwei Jahre Zeit haben sich Jonah genommen, um an ihrem ersten Album „Wicked Fever“ zu arbeiten, mit dem die Berliner nun nahtlos an den Sound von „All We Are“ anschließen.

Zeit – das zentrale Schlüsselwort zum Verständnis von Jonah und ihrer Musik. Wo andere Bands sofort nach ihrem großen Hit ein Album mit oftmals eher durchschnittlichen Songs nachschießen, da tüfteln die beiden Kindergartenfreunde aus dem norddeutschen Brake lieber bis zur Perfektion an neuen Ideen. Jonah haben sich ganz bewusst gegen einen unüberlegten Longplayer-Schnellschuss und den damit verbundenen One-Hit-Wonder-Fame entschieden, sondern in aller Ruhe in sich hineingehorcht, um ihren eigenen Weg auszuloten. DIY – do it yourself, von jeher die erklärte Maxime der beiden Musiker, die auf „Wicked Fever“ von ihren bisherigen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen. Von ganz persönlichen Befindlichkeiten, über äußere Beobachtungen bis hin zum tagtäglichen Existenzkampf einer Newcomerband auf dem Sprung zum Durchbruch. „Da wir keinen Filter wie ein Label oder Management hatten, bekamen wir tausende Anfragen aus aller Welt direkt über unsere Facebook-Seite“, darunter auch verlockende Vertragsangebote der großen amerikanischen Plattenfirmen, Sampler-Anfragen und Aufträge für Filmmusiken. „Alles ist von einem Tag auf den anderen auf uns eingeprasselt. Es ging schließlich so weit, dass wir uns irgendwann entschlossen, einfach keine Mails mehr zu öffnen, um uns wieder ganz auf unsere Musik konzentrieren zu können“, erinnert sich Christian Steenken.

Ab Januar 2015 begannen Jonah in der Abgeschiedenheit Fuerteventuras mit dem Songwriting zu „Wicked Fever“. Irgendwo zwischen dem Ozean und vulkanischer Einöde; ohne Handy- oder Mailempfang, dafür aber mit fein ausgerichteten Antennen, mit denen das Duo die irreale Atmosphäre in seinem entschleunigten Indie Pop Noir-Sound eingefangen hat. 11 Songs, die sich wie körnige Schwarzweiß-Polaroids vor dem inneren Auge zu einem bilderstarken Kopfkino-Soundtrack entfalten. Jonah kombinieren organische Instrumente mit elektronischen Elementen, einem atmosphärsich-schwebenden Synthetik-Überbau und den melancholischen Vocals von Sänger Angelo Mammone zu ihrer ganz eigenen, sofort wiedererkennbaren Klangästhetik. Ein manchmal bittersüß-verhallter, manchmal dramatisch treibender Hybridmix zwischen Traum und Wirklichkeit, Hell und Dunkel, Licht und Schatten. Ein Kaleidoskop aus tausend Schattierungen, bei dem Text, Musik und Sound gleichberechtigt in einander fließen. „Wir haben alleine monatelang am richtigen Sound gefeilt.“, ergänzt Angelo. “Und haben nicht versucht etwas zu erzwingen, alles ist langsam gewachsen und hat sich entwickelt. Der Albumtitel `Wicked Fever` spiegelt ein unbeschreibliches Gefühl wieder. Wie eine besondere Spannung, die in der Luft liegt. Man kann sie deutlich spüren, ohne zu wissen, was genau es ist.“ Ähnlich unscharfen Momentaufnahmen, die manchmal vor dem geistigen Auge aufflackern und die sowohl die euphorischen Augenblicke abbilden, wenn Tausende die eigenen Lyrics mitsingen, aber auch von den Mühen einer jungen Formation erzählen, ihren selbst gesteckten Erwartungen gerecht zu werden. „Wir malen mit Worten und Tönen, um gewisse Stimmungen zu transportieren. Man darf sich als Hörer gerne fragen, warum es eigentlich geht. Wir wollen nichts vorgeben, sondern die eigene Phantasie anregen. Aus der Verbindung von Text und Musik kann man oft erahnen, was ich in den Songs versuche zu beschreiben.“

So wie in der Neuaufnahme des großen Durchbruchhits „All We Are“, dem luftigen „Run“, dem sphärischen „So High“, dem psychedelisch nach vorne gehenden Lovesong „DNA“ oder der zweiten Single „Deep Deep Blue“. „Dieser Track war der erste Song, den wir nach „All We Are“ geschrieben haben. Der Text handelt bei dem Song von der Erfahrung, nicht zu wissen, wie es mit einem weiter geht. Davon, einfach ins tiefe Wasser zu springen, ohne abschätzen zu können, was passieren wird. Eine Art positiver Blick auf das, was noch vor einem liegen mag“, erklärt Angelo Mammone. Mit „Wicked Fever“ veröffentlichen Jonah ein Gesamtkunstwerk aus Text, Ton, Klang und Artwork, für das das Duo eine enge Kooperation mit dem australischen Maler Aaron Kinnane eingegangen ist, der sich mit seinen Bildern für das komplette Album-Artwork verantwortlich zeichnet. Zudem hat man in Zusammenarbeit mit dem australischen Kalligraphen Matt Vergotis eine eigene handgeschriebene Schrift entwickelt, die den besonderen Charakter der Songs visuell auf einzigartige Weise unterstreicht. „Mit der Platte laden wir unser Publikum ein zu einem Roadtrip in unsere Gedanken- und Gefühlswelt“, so Angelo Mammone abschließend. „Wir möchten die Zuhörer mit unserem `Wicked Fever` anstecken!“

 

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April 10th, 2017 by Admin

Oceana – Can’t Stop Thinking About You
Release: 07.04.2017
Label: Embassy of Music
LC: 24833

Oceanas Vielseitigkeit hat ihr stets – bei all den bisherigen, oft recht unterschiedlichen Stationen ihrer Karriere – allergrößte Aufmerksamkeit und jede Menge Respekt verschafft. Als Tänzerin, Choreographin, Schauspielerin und Moderatorin, vor allem aber als Musikerin zehrt sie mit viel Leidenschaft von ihren kreativen und multikulturellen Wurzeln. Die Tochter einer Modedesignerin und eines Musikers und Künstlers aus Martinique wuchs in Frankreich, den USA und Hamburg auf und kennt auch musikalisch keine Grenzen. Bei ihr fusionieren eine soulig-warme Stimme und frische elektronische Sounds zu harmonischen Glanzstücken.

2009 kam mit „Cry Cry“ eine erste Single von Oceana, die sich gleich in mehreren europäischen Charts behaupten konnte. Auch das wenig später erschienene Album fand große Beachtung. Weitere Veröffentlichungen und Kollaborationen folgten, darunter 2012 mit „Endless Summer“ – dem offiziellen Titelsong zur Fußball-EM – ein riesiger internationaler Hit inklusive Platinauszeichnung. Der zweite Longplayer „My House“ manifestierte Oceanas Ruf als eine der vielseitigsten Soulsängerin Deutschlands, die bereits mit Lionel Richie und Maceo Parker auf der Bühne stand. Und nicht nur das: Die vergangenen zwei Jahre beschäftigte sich Oceana auf Jamaika intensiv mit Dancehall und Reggae, um aus dieser prägenden Zeit die Singles „MVP“ und „Brace“ mitzubringen. Songs, die in Lateinamerika und der Karibik und auf riesige Anerkennung stießen.

Mit „Can’t Stop Thinking About You“ begrüßt sie nun den Frühling und liefert gleich dazu einen Hit für den Sommer ab. Sommerlicher House trifft auf schimmerndes Pop-Flair. Zwei Remixe runden die Veröffentlichung ab und machen „Can’t Stop Thinking About You“ fit für Clubs mit House- wie R’nB-Fokus gleichermaßen.

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Januar 16th, 2017 by Admin

VÖ: 20/01/2017

Label: Embassy One

LC: 24833

 

Seit Jahrzehnten sind die zwei miteinander verbunden Kirschen ein Symbol für Innovation, Inspiration und Musik. Der Name Pacha hat sich über alle Länder- und Genregrenzen hinaus etabliert. Er benennt nicht nur den bekanntesten Club der Welt, sondern steht außerdem wie kein anderer für echte Liebe zu elektronischem Sound. Zur Pflicht und Kür der Marke gehört die alljährliche Kopplung, die den Start ins neue Jahr markiert. Ein Jahr voller Pacha-Highlights, eine Compilation, voll wegweisender Tracks. Der Fokus liegt auf Sound, der die Liebhaber elektronischer Musik in Gegenwart und Zukunft bewegt. Uplifting Tunes für lange Partynächte von den ganz Großen der Szene. So reihen sich für die „Pacha 2017“ nationale Künstler wie Tube & Berger nahtlos an Global Playern wie Diplo, Dimitri Vegas & Like Mike, Axwell und Martin Solveig. Electronic Dance Musik trifft auf House, vereint jene, die es längst geschafft haben mit relativen Newcomern, von denen wir in diesem Jahr noch viel hören werden.

 

Tracklist:

  1. Martin Garrix & Bebe Rexha – In the Name of Love
  2. Breathe Carolina x IZII – ECHO (LET GO) (Extended Mix)
  3. Dimitri Vegas & Like Mike Vs Diplo Feat. Deb’s Daughter – Hey Baby
  4. Million Dollar Weekends – Addicted To Your Love
  5. EDX – High on You (Extended Mix)
  6. POINT BLVNK – Walking On Air 2K16 (MureKian Remix)
  7. Martin Solveig Feat. Tkay Maidza – Do It Right (Club Mix)
  8. Cosmo Klein – Dreams (Matty Menck & Dario Rodriguez Remix)
  9. Don Diablo – Cutting Shapes (Extended Mix)
  10. Lotus, SPYZR & Salt-N-Pepa – Push It! (Extended Mix)
  11. CVA Feat. N-Trance – Only Love (Set You Free) (Arnold Palmer & CJ Stone Mix)
  12. Stefan Rio – Orion (Radio Edit)
  13. WILL K – Café Leche (Extended Mix)
  14. Nari & Milani – Epsilon (Extended Mix)
  15. Ummet Ozcan – Don’t Stop (Extended Mix)
  16. Tim Mason – The Light (Extended Mix)
  17. Axwell & Shapov – Belong (D.O.D Remix)
  18. BROHUG – Guerilla (Extended Mix)
  19. Ephwurd – Vibrations (Extended Mix)
  20. ZHU – In the Morning
  21. Son Of 8 & Phats & Small – With Every Heartbeat (Extended Mix)
  22. Ninetoes Vs Fatboy Slim – Finder (Hope) (Extended)
  23. YNOT – U & I
  24. Nora En Pure Feat. Dani Senior – Tell My Heart (Extended Mix)
  25. ARIZONA – I Was Wrong (Robin Schulz Remix)
  26. MOGUAI – Pray For Rain (Extended Mix)
  27. Jean Philippe – Video (Hannes Bruniic Edit)
  28. Sugar & Daddy – Play With Me
  29. Ferreck Dawn – Mad Love (Extended Mix)
  30. Felix Leiter – Be Free (Extended Mix)
  31. Ad Brown – Trust In Me
  32. Watermät – Fade (Extended Mix)
  33. Mark Knight – Yebisah
  34. Marc Narrow – We Are Rainbows (Extended Mix)
  35. Nightcrawlers – Push The Feeling On (Agua Sin Gas by Antoine Clamaran Remix)
  36. Banks & Rawdriguez Feat. Anna Maria Damm – Too Lost In You (Trágic Johnson Remix)
  37. Trilllion – Bad Bitch
  38. Disciples – Daylight (Radio Edit)
  39. Diana Boss & Kalibo – You & Me (Christian Liebeskind Remix)
  40. Full Intention & Paul Harris Feat. Penny F – Like A Mirage (Vocal Mix)
  41. Erick Morillo Vs Eddie Thoneick Feat. Angel Taylor – Lost in You (Erick Morillo & Harry Romero Remix)
  42. Purple Disco Machine – Drumatic
  43. Tube & Berger Feat. Richard Judge – Ruckus (Club Edit)
  44. Milk & Sugar – Ready Or Not (Rene Amesz Remix)
  45. Tuff London & Steve Edwards – Front Line
  46. Dennis Ferrer Feat. Sagine – Bubbletop (DF’s Bubble Wrapped Mix)
  47. Deejay Mimmo – The Answer
  48. Yves Murasca – Underground People
  49. Ben Delay – I Want You (Low Steppa Remix – Sessions Edit)
  50. Federico Scavo – BUG (Me & My Monkey & Joris Dee Remix)
  51. Fran Garcia, Gaty Lopez – Es Vedra Sunset
  52. Kisch Feat. Leela D – Love All Day (Extended Mix)
  53. Miroslav Krstic & Steady Beats – Love Calling
  54. Levi Da Cruz – Downtown Touch
  55. Angel Heredia & Dj Kone & Marc Palacios – Guitarolé
  56. Lee Stark & IDKW – Yes I Do
  57. Various Artists – Pacha 2017 (Continuous Mix 1)
  58. Various Artists – Pacha 2017 (Continuous Mix 2)
  59. Various Artists – Pacha 2017 (Continuous Mix 3)

Buy: https://EmbassyOne.lnk.to/Pacha2017

Promo Video: https://www.youtube.com/watch?v=uEw_WoHBs8I

Podcast Mini Mix: https://itunes.apple.com/de/podcast/pacha-2017-minimix/id708230037?i=1000379164458&mt=2

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Dezember 16th, 2016 by Admin

Mit „Dieses Lied“ verarbeitet Kevin Neon seine Gedanken über eine ganze Generation.
Der Song handelt von einem jungen Mädchen, welches auf der Straße lebt. Doch Ihre Einsamkeit & Traurigkeit fällt im Jungle des Alltags niemanden auf.
„Dieses Lied“ gibt Ihr die Motivation in eine bessere, lebensfrohe Welt einzutauchen.

 

 

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