Category: Pop deutschsprachig

September 15th, 2017 by Admin

DJ-Promo:

MADELINE JUNO – GIFT (EP)

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MADELINE JUNO [DNA]
Wann war das letzte Mal, dass Musik aus Deutschland dich wirklich überrascht hat?

– Dass du einen Song gehört hast, der dir den Atem stocken ließ, dich zum Mitdenken gebracht hat und überhaupt nicht so war, wie du es erwartet hattest? Der erste Track auf Madeline Junos neuem Album [DNA] ist so ein Song. [Halt mich fest] ist vom ersten Wort an voll da. Auf den Punkt. Kein Beat, keine Gitarre, kein Synthie – alles nicht nötig, denn Maddy führt unbeirrt weiter, was sie mit ihrer kleinen EP-Sensation „Waldbrand“ begonnen hat: Exzellente Texte in ihrer Muttersprache mit Biss, Witz und Köpfchen und ein Sound, der so dermaßen cool und ‚undeutsch’ ist, dass man seinen Ohren kaum traut. Räumt die Schublade im Kopf aus – ach was, werft den ganzen Schrank weg: [DNA] spielt in einer eigenen Liga.

[Bitte weck mich nicht, wenn unser Kartenhaus zerbricht. Lieber versteck ich mich, als dazustehen
und zuzusehen, wie alles, was wir waren zugrunde geht – in dem Orkan, den wir beschworen haben]

»[Halt mich fest] ist vielleicht der beste Song, den ich bis jetzt geschrieben habe und war rein Aufnahme-technisch auch der mit Anstand schwierigste. Von Imogen Heap inspiriert, wollten wir auch einen Vocoder-Song machen und haben dabei dann gemerkt, was das für eine Arbeit ist! Alle paar Worte wechseln die Harmonien komplett und es gibt keinen Groove, an dem man sich festhalten kann. Wir haben tagelang an dem Song geschraubt, um ihn genauso hinzubekommen, wie wir ihn haben wollten. Zuerst habe ich alles gesummt und erst dann ist Stück für Stück die Melodie entstanden. Inhaltlich geht es um eine frühere Beziehung von mir – eine, die uns beiden alles abverlangt hat und deren Ende wirklich sehr schmerzhaft war. – Manchmal möchte man einfach nur schlafen, weil keine Energie mehr da ist, um weiterzukämpfen.«

[Daran zu denken, dass ich dich immer noch mit mir herumtrag’ hass ich. Irgendwo
in meinem System beißt du dich fest wie ‘ne Zecke. Bitte geh – mir aus dem Kopf]

Auch [Gift], die neue Auskopplung nach der Vorabsingle [Still], ist Teil der Verarbeitung dieser kraftraubenden Beziehung und schafft es trotzdem einen verzweifelten Ausbruch wie [Ruf mich nie wieder an, wenn du nicht schlafen kannst] im Refrain so unwiderstehlich tanzbar klingen zu lassen, dass man sich lebhaft vorstellen kann, wie großartig es sein wird, diese Worte zusammen mit den anderen Fans beim Livekonzert rauszusingen. Sowieso gelingt es Maddy immer wieder, ihre oft erstaunlich ernsten Themen und doppelten Songwriting-Böden überraschend positiv klingen zu lassen. Wie in [Phantomschmerz]:

[Niemand mehr, der Witze macht und mich beim Kartenspielen besiegt.
Ich kann noch hören wie du lachst – in meinen Ohren war das Musik]

»[Phantomschmerz] handelt vom Tod eines geliebten Menschen. Ich hatte nicht vor, einen Song darüber zu schreiben – es war eigentlich sogar ein richtig blöder Tag im Studio, an dem uns nichts gefallen wollte. Irgendwann haben wir dann doch noch ein paar Akkorde gelegt und plötzlich war der Song in 50 Minuten fertig. Das war ein Jahr nach dem Tod meines Großvaters, allerdings war mir vorher nicht bewusst, dass das so präsent war. Mir gefällt, dass der Song viel mehr ein lächelndes Denkmal ist, als eine traurige Erinnerung.« Dass Maddy aktuell so nah an sich selbst dran ist, dass sie oft selbst überrascht ist, liegt sicher auch daran, dass sie seit „Waldbrand“ auf Deutsch schreibt und singt. »Ich hatte die fixe Idee, in meiner Muttersprache Musik zu machen, weil ich wissen wollte, ob meine Songs auch auf Deutsch funktionieren und man sie dann extrem modern produzieren kann. Unser Ziel war es, auf Deutsch absolut international zu klingen – und das haben wir so konsequent wie nur irgend möglich umgesetzt.«

[Für dich würd ich alles wegwerfen, bis ich nichts hab. Scheiß auf all den Schnickschnack,
solang ich dich hab. Ich will, dass du verstehst: – Ey, ich existiere nicht ohne dich]

»[Schatten ohne Licht] ist ein Geschenk an meine Mama. Der Song soll ihr Mut machen, ihr zu verstehen geben, wie fantastisch sie ist und dass für mich Wunder geschehen, wenn sie lacht.« Dass innige Komplimente nicht uncool sein müssen, ist schon beim lässigen Beat offensichtlich und spätestens bei den atmosphärisch groovenden Chören unüberhörbar. Die Sache mit den tieferen Ebenen von Maddys Songs entdeckt vermutlich am besten jeder für sich – zwei Tracks seien dem geneigten Leser allerdings trotzdem noch ans Herz gelegt: Selten hat eine Boshaftigkeit so liebenswert geklungen wie im grandiosen [Ohne Kleider], und vielleicht sogar nie zuvor war die interpretatorische Fallhöhe so enorm wie im vermeintlich unbeschwerten [Wenn ich angekommen bin] …
[Ich kenn dich ohne Kleider – ich weiß alles über dich, verstecken bringt dir nichts
Ich weiß, wie du ohne Kleider bist, was deine Schwäche ist, auf cool machen nützt dir nichts]
Sorry, aber die Frage nach dem Titel des Albums stellt sich einfach nicht. Wer sich die 16 Songs auf [DNA] anhört, weiß, dass man solche Lieder nur schreiben kann, wenn man sich öffnet. Sein Innerstes nach außen kehrt und frei von Scham und Strategie offenbart, was man dort vorfindet. Und selbst wenn es ausnahmsweise mal nicht um ein Thema geht, das Maddy aktuell selbst erlebt hat, ist ihre Wortwahl so pointiert uneitel und atemberaubend präzise, dass man sich immer wieder angenehm ertappt fühlt. »Songs, die sich nicht entwickeln, sind nicht so mein Ding. Während ich schreibe, achte ich darauf, was ich in der Strophe davor schon gesagt habe, und versuche, die Geschichte immer weiterzuerzählen. Ich möchte mit meinen Texten Gefühle erzeugen, ohne kitschig zu sein. Dabei sitze ich selten lange an einem Text – zum einen habe ich das Glück, dass mir die Worte oft zufliegen, zum anderen werden die Geschichten nicht besser, wenn man zu viel darüber nachdenkt – der rote Faden wird dadurch nur dünner.«

[Ich bin gebaut, um zu eliminieren, was mich kaputtmacht – es ist in meiner DNA]
Madeline Juno hat [DNA] mit ihrem kongenialen Partner Oliver Som komplett im Alleingang produziert – noch so ein Novum seit der „Waldbrand“-EP. Mit [DNA] haben sich die beiden beeindruckend von allen Konventionen freigeschwommen und ein Album abgeliefert, das für helle Aufregung im deutschen Pop-Establishment sorgen wird. »Wenn die EP das Vorwort war, ist [DNA] die ganze Geschichte. Das Album ist noch entspannter, die Wut ist verflogen. Wir waren musikalisch absolut frei und haben ohne jegliche Außeneinwirkung aufgenommen, was in uns ist und uns persönlich gefällt. Unsere [DNA] auf Tonspur.«

Mit Songs wie „Error“, der als Titelsong des Kinohits „Fack ju Goethe“ begeisterte, und dem Clip, der über 2 Millionen Mal geklickt wurde, war Madeline Junos erstes Album „The Unknown“ ein absolutes Erfolgsdebüt. Nachfolger „Salvation“ erschien im Februar 2016, wurde weit über 6 Millionen Mal gestreamt und von einer ausgedehnten Deutschlandtour flankiert. Die „Waldbrand“-EP, die bereits im September 2016 veröffentlicht wurde, verzeichnet aktuell mehr als 4 Millionen Streams und meldet insgesamt 650.000 YouTube-Klicks. Maddys neue Single [Gift] kommt am 28. Juli, [DNA] erscheint im Spätsommer – der VVK für die [DNA-TOUR] ist bereits angelaufen.

[MADELINE JUNO – DNA-TOUR 2017]
05.10.2017 Kiel, Orange Club
06.10.2017 Lüneburg, Ritterakademie
07.10.2017 Göttingen, Musa
08.10.2017 Fulda, Kreuz
10.10.2017 Bochum, Zeche
11.10.2017 Köln, Club Bahnhof Ehrenfeld
12.10.2017 Offenburg, Reithalle
13.10.2017 Kaiserslautern, Kammgarn
14.10.2017 Mannheim, Alte Seilerei
16.10.2017 Frankfurt, Zoom
17.10.2017 Münster, Sputnikhalle
18.10.2017 Hannover, Musikzentrum
19.10.2017 Leipzig, Täubchental
20.10.2017 Stuttgart, Im Wizemann
26.10.2017 Wilhelmshaven, Pumpwerk
27.10.2017 Lübeck, Kulturwerft
28.10.2017 Lingen, Schlachthof
29.10.2017 Berlin, Bi Nuu
30.10.2017 Hamburg, Grünspan

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Dezember 16th, 2016 by Admin

Mit „Dieses Lied“ verarbeitet Kevin Neon seine Gedanken über eine ganze Generation.
Der Song handelt von einem jungen Mädchen, welches auf der Straße lebt. Doch Ihre Einsamkeit & Traurigkeit fällt im Jungle des Alltags niemanden auf.
„Dieses Lied“ gibt Ihr die Motivation in eine bessere, lebensfrohe Welt einzutauchen.

 

 

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April 28th, 2016 by Admin

Sebastian Hämer – Alles neu

Eigentlich gibt es für Sebastian Hämer keinen Grund, alles noch mal auf Anfang zu setzen, denn seit fast zehn Jahren läuft es für den gebürtigen Rostocker durchaus passabel. Ein erster großer Hit mit „Sommer unseres Lebens“ in 2006, ein Debütalbum in den Top20, dann weitere Singles und noch zwei Alben, die Teilnahme am Bundesvision Songcontest, Auftritte im Vorprogramm der Söhne Mannheims … Dann 2015 gemeinsam mit dem jungen Erfurter Produzentenduo Gestört aber GeiL das Stück „Ich & Du“, mit der der heute 37-Jährige noch einmal eine völlig neue Zielgruppe auf Festivals und in Clubs für sich gewinnen konnte. Also ist „Alles neu“ doch gar nicht so verkehrt. Ein nachdenkliches Stück voll positiver Energie, forciert durch eine eingängige Melodie und einen sommerlichen Rhythmus. Mit „Alles neu“ hat Sebastian Hämer den perfekten Soundtrack für den Frühling abgeliefert, der frischen Lebensmut in die Welt trägt und Lust auf Veränderungen macht. Und ist nicht jeder Frühling auch immer ein Neuanfang?

 

Alles Neu (V8b Clubmix)

 

Alles Neu (Sway Gray & Cabriolet Paris Remix)

 

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April 12th, 2016 by Admin

Ali As
»Euphoria«

Gerade mal ein gutes Jahr ist es her, dass Ali As sich im Januar 2015 nach Jahren der Funkstille mit seinem zweiten Soloalbum zurückmeldete. »Amnesia« stieg nicht nur in den Top 20 ein, sondern stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass Ali As völlig zurecht als einer der letzten kompletten MCs der Szene gilt. Diese Dichte aus Punchlines, Endlosreimketten und Humor auf der einen, und Ernsthaftigkeit, Reflektion und Weitsicht wie auf »Amnesia« gab es im deutschen Rap der letzten Jahre selten. Am 25. März legt der punchlinende Peter Fox mit seinem dritten Album »Euphoria« über Embassy of Music nach.

Für die Entstehung von »Euphoria« zog sich Ali As, nach Hawaii zurück. Mit dabei: sein Hausproduzent ELI, der mit seinen atmosphärischen Arrangements schon für »Amnesia und auch das Hit Album »Mama« von Ali As’ Kumpel MoTrip verantwortlich war. Außerdem schaute auch Mario »Malo« Wesser bei den Sessions vorbei und schrieb mit Ali As an ein paar der Hooks.

Herausgekommen ist dabei ein Album, das den komplex-kompletten Charakter von »Amnesia« noch toppt. Ali As verschachtelt seine vielschichtigen Themen in endlosen Reimketten, um sie mit Punchlines und dreimal um die Ecke gedachten Vergleichen, eingängigen Hooks und begnadetem Flow zu garnieren. »Eine Millionen Psychos« liefert Momentaufnahmen der tagtäglichen Reizüberflutung während »Erpresserbrief« optimistische Zukunftsvision und Rekapitulation in einem ist und »Was ist das für ein Leben« denkt die Dinge mal ganz anders. In Sachen Features setzt Ali As ausschließlich auf Gold- und Platinkünstler: Die augenzwinkernde Aufschneiderhymne »Farid Bang« featured niemand geringeren als Farid Bang, für den megalomanischen »Euphoria«–Titeltrack holt sich Ali As Unterstützung von Reimkettenkönig Kollegah und bittet bei »Lass sie tanzen« Namika ans Mikrofon.

All das macht »Euphoria«, das dritte Album des selbstbetitelten Propheten, Poeten und Proleten Ali As, zur bis dato wohl besten Platte des komplettesten MCs dieses Landes. Mit um die Ecke gedachten Punchlines, beinahe unverschämten Reimschemata, tiefgründigen Themen genau so wie arroganten Ansagen. So eingängig wie eigen, gespickt mit für die Szene gedachten Insidern und doch so weitsichtig und allgemeingültig, dass jeder da draußen, ganz genau weiß, was gemeint ist. So vielschichtig und gleichzeitig aus einem Guss klang deutscher Rap schon lange nicht mehr.

 

Lass sie tanzen

 

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März 15th, 2016 by Admin

„Sein Akku leer, das Farbenmeer ist fast verblasst!“

Unsere Zeit ist schnell. Manchmal zu schnell. Und leicht vergessen wir in der Hektik des Alltags, auf unser Herz zu hören. Verlieren uns oft selbst zwischen iPhone, Emails und Social Media. Und dabei verpassen wir das, worauf es wirklich ankommt: Im Augenblick zu sein und einfach nur zu leben.

Genau davon erzählt die Sängerin und Songwriterin Julia Kautz in dem Song „Blechmann“. Er entführt den Zuhörer auf eine abenteuerliche Reise in die abstrakte Smaragdstadt – inspiriert durch die Erzählung „Der Zauberer von Oz“ von Lyman Frank Baum. Der Blechmann – eine Figur, die sich genau in dieser Stadt auf die Suche nach ihrem verlorenen Herzen macht, ist eine Metapher für die Kälte, die teilweise in unserer Gesellschaft herrscht. Denn in dem Track geht es nicht nur um die Beziehung zum eigenen Selbst, sondern auch darum, wie wichtig es gerade in der heutigen Zeit ist, Liebe wie Konfetti regnen zu lassen. Den Song schrieb Julia Kautz bei einer nächtlichen Songwriting Session zusammen mit Achtabahn und Körner in München. Die poetischen deutschen Lyrics werden getragen von einem minimalistischen Deephouse Beat. Kein Zweifel: Der Song berührt und lässt selbst das erfrorenste Herz wieder schlagen.

Julia Kautz wurde in Wien geboren und begann schon als kleines Kind, Songs zu schreiben und zu performen. Die Musik war vom ersten Atemzug an ihre große Leidenschaft. So begann sie schon im zarten Alter von sechs Jahren Klavier- und Gitarrenunterricht zu nehmen. Wenig später folgte eine Ausbildung zur Sängerin. Julia Kautz trat mit Bands verschiedenster Genres auf: Von Reggae bis Grunge, Punk, Heavy Metal, Jazz und schließlich Pop, war alles dabei. Sie besuchte ein musisches Gymnasium, im Anschluss folgte ein Studium der Germanistik sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaften in Wien.

Wie es der Zufall – oder das Schicksal – so wollte, startete sie ihre Karriere im Musikbusiness allerdings erst als Journalistin. Für Österreichs Nachrichtenmagazin NEWS reiste sie im Alter von 20 Jahren rund um den Globus, um Weltstars wie Phil Collins oder Sting zu interviewen. Nur ein Jahr später holte sie BRAVO nach München. Für Europas größtes Jugendmagazin war sie acht Jahre lang als Chefreporterin in der Weltgeschichte unterwegs und arbeitete mit Weltstars wie Lady Gaga, Katy Perry oder Bruno Mars. Sie moderierte auch die tägliche Sendung BRAVO WebTV. Außerdem schrieb sie in dieser Zeit einen Bestseller Roman: Die offizielle Biografie des Rappers Fler „Im Bus Ganz Hinten – Eine Deutsche Geschichte“ schaffte es sogar in die Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste!

Doch ihr wildes Künstlerherz schlug weiterhin so sehr für die eigene Musikkarriere, dass sie dabei nie aufhörte, Songs zu schreiben. Für sich selbst, aber auch für andere. In den letzten Jahren veröffentlichten viele Künstler Songs aus ihrer Feder – wie aktuell zum Beispiel Luxuslärm feat. Max Mutzke mit der Single „Bis Es Wehtut“. Und in Japan gelang ihr kürzlich als Songwriterin der koreanischen Band „My Name“ ihre erste Nummer Eins!

Für Songwriting Sessions jettete Julia Kautz um die halbe Welt: Nach Los Angeles, Kopenhagen, Amsterdam oder Santorini. „Weil mich das Reisen einfach inspiriert,“ so die Künstlerin. Die Stadt der Engel hat es ihr dabei am meisten angetan. Sie war der perfekte Ort, um neue Tracks für sich als Solokünstlerin zu schreiben. Sie arbeitete u.a. mit den Produzenten und Songwritern von Ellie Goulding, Kelly Clarkson, LMFAO oder Blake Lewis. „Es ist unglaublich, wie sehr die Stadt einen auffängt und trägt. Sie gab mir so viel Kraft und Mut und vor allem die Gewissheit, dass man im Leben alles erreichen kann, wenn man nur fest daran glaubt. Und natürlich hart daran arbeitet,“ so Julia Kautz. In den besten Studios der Stadt feilte sie an ihren Songs und fand dabei immer mehr zu sich selbst – als Künstlerin. „Dort entstanden Lieder, die mir einfach aus dem Herzen gefallen sind. Die geschrieben werden mussten, weil mich die Emotionen sonst erdrückt hatten,“ erklärt sie. „Es war definitiv einfacher, diese Songs zu schreiben, als es nicht zu tun.“ Und jetzt kann es die Sängerin und Songwriterin kaum erwarten, mit „Blechmann“ ihre eigene Solokarriere zu starten. Weil genau JETZT der richtige Zeitpunkt dafür ist. . .

 

Blechmann (Extended Mix)

 

Blechmann (Chris Avedon Remix)

 

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