Category: Pop international

November 28th, 2017 by Admin

28Release Date: Nov 3rd

Label: Embassy Of Music / Zebralution

www.whomadewhoband.com

Fatdrop-Promo:

http://promo.fatdrop.co.uk/e/150858JJFLr7bdsDj4iTTtMv4g4vDzfJFI2ePPQM

WhoMadeWho are considered to be one of the best live bands around. The sold-out concerts of the three-piece from Copenhagen spell fireworks and good vibes, and bring together a bunch of people with wildly divergent musical tastes – for Tomas Barfod, Jeppe Kjellberg and Tomas Høffding oscillate between Disco, Funk, Techno, Indie-Rock and Pop, and are successful on stage above all because they integrate all these genres in their productions.

Same applies for their latest single “Dynasty.” Here, the band takes on an issue of huge concern to everyone: Sex. Nothing heavy-handed, mind, but an acute observation of our contemporary lifestyles in the digital age, an age that only appears to make our sex lives easier, but is actually a minefield. “Thanks to SoMe, Tinder, and Co. it’s easier than ever now to be intimate with one another. And yet it seems we are all having less sex than ever before,” says the band in reference to the idea behind “Dynasty.” The constant pressure built up by social media is making people fall apart. Here a diet, there the absolute necessity to adapt one’s personal look to the influencers’ style guides, plus the nagging need to make even bigger leaps on the career ladder. And before you know it, there’s no time or energy left for the really important things in life. “Also, teenagers are possibly being pushed into thinking about sex much too early, and in the wrong way. Or we’re all setting ourselves the goal of a perfect life while still hankering after sweaty, dirty sex—and the two are not always compatible.”

Whatever the explanation, WhoMadeWho racked their brains for a way to achieve one thing in particular with “Dynasty: ”Inspire their listeners to have more sex.” And this is why the spot-on lyrics are now set to eroticizing Electropop that will have you circling your hips in no time, and will electrify the clubs with serious sexy ambience at the next WhoMadeWho live concerts. At which point the band will take no further responsibility for whatever goes down…

“Dynasty” is the second single taken from WhoMadeWho’s forthcoming seventh studio album “Through The Walls” which will be released on 19.01.2018.

The track “Dynasty” will be released at the same time as the pre-order start for the album on 03.11.2017.

The associated remix-bundle featuring high-profile mixes from Roosevelt, Denis Horvat & Jimi Jules will follow on 17.11.2017.

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November 24th, 2017 by Admin

Außergewöhnlicher Sound braucht außergewöhnliche Menschen, die ihn machen. Steffen Linck ist ein solcher. Der Musiker aus Berlin vereint zwei Herzen in seiner Brust. Das eine ist dem nordamerikanischen Folk und Blues zuträglich und macht Linck zu einem fantastischen Singer und Songwriter. Herz Nummer Zwei schlägt für moderne elektronische Tanzmusik. Beide Liebhabereien laufen nicht etwa parallel nebeneinander her, sondern werden durch Lincks untrüglichem Gespür für Harmonien zu einem großen Ganzen. Das spiegelt auch seine neue Single als Monolink wider. Ein rhythmisches Grundgerüst aus synthetischen Sounds voll warmer Beats und eklektischem Groove trifft auf analoge Vielseitigkeit und eine unter die Haut gehende Stimme.  Remixe kommen u.a. von dem  in Amsterdam lebenden  Produzent und DJ Patrice Bäumel.

„Sirens“ ist ein gelungener Vorbote auf das für das Frühjahr 2018 geplante Debütalbum von Monolink.

Label: Embassy One (LC 24833)

www.facebook.com/monolinkmusic
www.soundcloud.com/monolink
www.instagram.com/monolinkmusic/
www.residentadvisor.net/dj/monolink
www.monolink.org
www.facebook.com/EmbassyOneRecords

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November 1st, 2017 by Admin

Revered Australian dance trio PNAU, today share their newest single “Go Bang”, taken from heir upcoming fifth studio album, Changa. “Go Bang” follows on from the group’s widely acclaimed and twice ARIA-nominated summer anthem, “Chameleon” and recent triple attack of releases, “Into The Sky”, “Young Melody” (with Vera Blue) and “Control Your Body”, all ppearing on the band’s full-length due November 10 via etcetc.

“Go Bang” stars acclaimed vocalist, Afro Soca choreographer and “Chameleon” collaborator, Kira Divine. An auditory and visual spectacular, the track is a house-driven staple for any euphoric occasion, coloured with the momentous and familiarly instant call of Kira’s vocals. The visuals for “Go Bang” were co-directed by band member Nick Littlemore and award-winning duo Toby & Pete, prescribing a neon-lit feast of alternate worlds on a spinning axis, seeing Kira Divine dance her way through each to great effect.

Made up of Nick, Peter Mayes and Sam Littlemore, PNAU have grown their reputation for
consistently delivering left-of-centre dance music to inspire generations to come. ARIA Award-winning record producer Sam Littlemore, joined last year as a permanent member, no doubt bringing a wealth of musical knowledge to the group, supported by his role as producer on their 2007 self-titled album.

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Oktober 12th, 2017 by Admin

Nach den weit oben in den Urban Black Charts platzierten Tracks „Drop it“ feat. Leftside , „Try To Fool Me“ ft Tommy Gunz und „Touch Me“ ft Lukie D & Leftside veröffentlicht Dj Derezon einen neuen Tune…

„Use My Body“ ist ein Pop RnB Track mit elektronischen Einflüssen.

Geschrieben und eingesungen von der in LA lebeneden Ausnahme Künstlerin „Mickey Shiloh“ , die schon Künstlern wie Janet Jackson, Iggy Azaela und Jennifer Lopez mit Ihren Songwriter Skillz geholfen hat.

Produziert hat den Track Dj Derezon zusammen mit den Portugisischen Dj Duo „Alpha Heroes“.

„Use My Body“ trifft den Zeitgeist in Sachen aktuellen Urban Beats und Pop Vocals.

 

DJ promo:

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Official Music Video:

 

 

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Oktober 9th, 2017 by Admin

Mono Mind ist ein musikalisches Laboratorium in welchem Alles möglich scheint.

Mond Mind kommt aus Schweden, aber die Kollaborateure sind Viele und sie kommen von überall. Ein Mix aus vielfältigen Inspirationen von aktuellem Dance mit einem unstillbaren Appetit für Vintage Pop, Electronica und Ambient strebt Mono Mind nach elektrifizierender Schönheit mit einem besonderem Touch.

Die Reise hat mit der Nummer Eins in den U.S. Dance Radio Charts für „Save Me A Place“ (Bridge & Mountain Remix) gerade erst begonnen.

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September 5th, 2017 by Admin

DJ-Promo:

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JONAH
„Wicked Fever“

Fuerteventura, abseits der üblichen Touristen-Hotspots: Ein wolkenloser Himmel, azurblaues Meer und endlose Sandstrände. Kontrastiert wird diese paradiesisch-kitschige Postkartenromantik schon wenige Meter weiter in Richtung Landesinnere von einer fast unwirklichen Mondlandschaft aus schwarzem Vulkangestein, schroffen Felsklippen und einer Hand voll Kakteen, die in der lebensfeindlichen Einöde der glühenden Hitze trotzen. Eine bizarre Inselkulisse, deren gegensätzliche Schönheit sich auch im träumerischen Kopfkino-Sound von Jonah niedergeschlagen hat. Nachdem das Berliner Duo 2014 mit dem Track „All We Are“ einen der beliebtesten Songs des Jahres ablieferte, erscheint nun mit „Wicked Fever“ das ungeduldig erwartete Debütalbum der beiden Klangtüftler.

Mit ihrem Ohrwurm „All We Are“ wurden Jonah vor zweieinhalb Jahren über Nacht einem Millionenpublikum bekannt: Der Track entwickelte sich in buchstäblicher Schallgeschwindigkeit zum Titelsong einer der erfolgreichsten TV-Kampagnen eines großen Telefonanbieters. Mittlerweile konnten Angelo Mammone (Sänger) und Christian Steenken (Gitarrist) mehr als 14,5 Millionen Plays auf Spotify und über 2 Millionen Youtube-Views generieren. Auch live hat sich das Duo während seiner beiden gefeierten Headlinertouren durch die gesamte Republik in 2015 und 2016, einen hervorragenden Namen erspielt und war im Vorprogramm von Joris und Jimmy Eat World-Frontmann Jim Adkins zu erleben. Mehr als zwei Jahre Zeit haben sich Jonah genommen, um an ihrem ersten Album „Wicked Fever“ zu arbeiten, mit dem die Berliner nun nahtlos an den Sound von „All We Are“ anschließen.

Zeit – das zentrale Schlüsselwort zum Verständnis von Jonah und ihrer Musik. Wo andere Bands sofort nach ihrem großen Hit ein Album mit oftmals eher durchschnittlichen Songs nachschießen, da tüfteln die beiden Kindergartenfreunde aus dem norddeutschen Brake lieber bis zur Perfektion an neuen Ideen. Jonah haben sich ganz bewusst gegen einen unüberlegten Longplayer-Schnellschuss und den damit verbundenen One-Hit-Wonder-Fame entschieden, sondern in aller Ruhe in sich hineingehorcht, um ihren eigenen Weg auszuloten. DIY – do it yourself, von jeher die erklärte Maxime der beiden Musiker, die auf „Wicked Fever“ von ihren bisherigen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen. Von ganz persönlichen Befindlichkeiten, über äußere Beobachtungen bis hin zum tagtäglichen Existenzkampf einer Newcomerband auf dem Sprung zum Durchbruch. „Da wir keinen Filter wie ein Label oder Management hatten, bekamen wir tausende Anfragen aus aller Welt direkt über unsere Facebook-Seite“, darunter auch verlockende Vertragsangebote der großen amerikanischen Plattenfirmen, Sampler-Anfragen und Aufträge für Filmmusiken. „Alles ist von einem Tag auf den anderen auf uns eingeprasselt. Es ging schließlich so weit, dass wir uns irgendwann entschlossen, einfach keine Mails mehr zu öffnen, um uns wieder ganz auf unsere Musik konzentrieren zu können“, erinnert sich Christian Steenken.

Ab Januar 2015 begannen Jonah in der Abgeschiedenheit Fuerteventuras mit dem Songwriting zu „Wicked Fever“. Irgendwo zwischen dem Ozean und vulkanischer Einöde; ohne Handy- oder Mailempfang, dafür aber mit fein ausgerichteten Antennen, mit denen das Duo die irreale Atmosphäre in seinem entschleunigten Indie Pop Noir-Sound eingefangen hat. 11 Songs, die sich wie körnige Schwarzweiß-Polaroids vor dem inneren Auge zu einem bilderstarken Kopfkino-Soundtrack entfalten. Jonah kombinieren organische Instrumente mit elektronischen Elementen, einem atmosphärsich-schwebenden Synthetik-Überbau und den melancholischen Vocals von Sänger Angelo Mammone zu ihrer ganz eigenen, sofort wiedererkennbaren Klangästhetik. Ein manchmal bittersüß-verhallter, manchmal dramatisch treibender Hybridmix zwischen Traum und Wirklichkeit, Hell und Dunkel, Licht und Schatten. Ein Kaleidoskop aus tausend Schattierungen, bei dem Text, Musik und Sound gleichberechtigt in einander fließen. „Wir haben alleine monatelang am richtigen Sound gefeilt.“, ergänzt Angelo. “Und haben nicht versucht etwas zu erzwingen, alles ist langsam gewachsen und hat sich entwickelt. Der Albumtitel `Wicked Fever` spiegelt ein unbeschreibliches Gefühl wieder. Wie eine besondere Spannung, die in der Luft liegt. Man kann sie deutlich spüren, ohne zu wissen, was genau es ist.“ Ähnlich unscharfen Momentaufnahmen, die manchmal vor dem geistigen Auge aufflackern und die sowohl die euphorischen Augenblicke abbilden, wenn Tausende die eigenen Lyrics mitsingen, aber auch von den Mühen einer jungen Formation erzählen, ihren selbst gesteckten Erwartungen gerecht zu werden. „Wir malen mit Worten und Tönen, um gewisse Stimmungen zu transportieren. Man darf sich als Hörer gerne fragen, warum es eigentlich geht. Wir wollen nichts vorgeben, sondern die eigene Phantasie anregen. Aus der Verbindung von Text und Musik kann man oft erahnen, was ich in den Songs versuche zu beschreiben.“

So wie in der Neuaufnahme des großen Durchbruchhits „All We Are“, dem luftigen „Run“, dem sphärischen „So High“, dem psychedelisch nach vorne gehenden Lovesong „DNA“ oder der zweiten Single „Deep Deep Blue“. „Dieser Track war der erste Song, den wir nach „All We Are“ geschrieben haben. Der Text handelt bei dem Song von der Erfahrung, nicht zu wissen, wie es mit einem weiter geht. Davon, einfach ins tiefe Wasser zu springen, ohne abschätzen zu können, was passieren wird. Eine Art positiver Blick auf das, was noch vor einem liegen mag“, erklärt Angelo Mammone. Mit „Wicked Fever“ veröffentlichen Jonah ein Gesamtkunstwerk aus Text, Ton, Klang und Artwork, für das das Duo eine enge Kooperation mit dem australischen Maler Aaron Kinnane eingegangen ist, der sich mit seinen Bildern für das komplette Album-Artwork verantwortlich zeichnet. Zudem hat man in Zusammenarbeit mit dem australischen Kalligraphen Matt Vergotis eine eigene handgeschriebene Schrift entwickelt, die den besonderen Charakter der Songs visuell auf einzigartige Weise unterstreicht. „Mit der Platte laden wir unser Publikum ein zu einem Roadtrip in unsere Gedanken- und Gefühlswelt“, so Angelo Mammone abschließend. „Wir möchten die Zuhörer mit unserem `Wicked Fever` anstecken!“

 

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Januar 16th, 2017 by Admin

VÖ: 20/01/2017

Label: Embassy One

LC: 24833

 

Seit Jahrzehnten sind die zwei miteinander verbunden Kirschen ein Symbol für Innovation, Inspiration und Musik. Der Name Pacha hat sich über alle Länder- und Genregrenzen hinaus etabliert. Er benennt nicht nur den bekanntesten Club der Welt, sondern steht außerdem wie kein anderer für echte Liebe zu elektronischem Sound. Zur Pflicht und Kür der Marke gehört die alljährliche Kopplung, die den Start ins neue Jahr markiert. Ein Jahr voller Pacha-Highlights, eine Compilation, voll wegweisender Tracks. Der Fokus liegt auf Sound, der die Liebhaber elektronischer Musik in Gegenwart und Zukunft bewegt. Uplifting Tunes für lange Partynächte von den ganz Großen der Szene. So reihen sich für die „Pacha 2017“ nationale Künstler wie Tube & Berger nahtlos an Global Playern wie Diplo, Dimitri Vegas & Like Mike, Axwell und Martin Solveig. Electronic Dance Musik trifft auf House, vereint jene, die es längst geschafft haben mit relativen Newcomern, von denen wir in diesem Jahr noch viel hören werden.

 

Tracklist:

  1. Martin Garrix & Bebe Rexha – In the Name of Love
  2. Breathe Carolina x IZII – ECHO (LET GO) (Extended Mix)
  3. Dimitri Vegas & Like Mike Vs Diplo Feat. Deb’s Daughter – Hey Baby
  4. Million Dollar Weekends – Addicted To Your Love
  5. EDX – High on You (Extended Mix)
  6. POINT BLVNK – Walking On Air 2K16 (MureKian Remix)
  7. Martin Solveig Feat. Tkay Maidza – Do It Right (Club Mix)
  8. Cosmo Klein – Dreams (Matty Menck & Dario Rodriguez Remix)
  9. Don Diablo – Cutting Shapes (Extended Mix)
  10. Lotus, SPYZR & Salt-N-Pepa – Push It! (Extended Mix)
  11. CVA Feat. N-Trance – Only Love (Set You Free) (Arnold Palmer & CJ Stone Mix)
  12. Stefan Rio – Orion (Radio Edit)
  13. WILL K – Café Leche (Extended Mix)
  14. Nari & Milani – Epsilon (Extended Mix)
  15. Ummet Ozcan – Don’t Stop (Extended Mix)
  16. Tim Mason – The Light (Extended Mix)
  17. Axwell & Shapov – Belong (D.O.D Remix)
  18. BROHUG – Guerilla (Extended Mix)
  19. Ephwurd – Vibrations (Extended Mix)
  20. ZHU – In the Morning
  21. Son Of 8 & Phats & Small – With Every Heartbeat (Extended Mix)
  22. Ninetoes Vs Fatboy Slim – Finder (Hope) (Extended)
  23. YNOT – U & I
  24. Nora En Pure Feat. Dani Senior – Tell My Heart (Extended Mix)
  25. ARIZONA – I Was Wrong (Robin Schulz Remix)
  26. MOGUAI – Pray For Rain (Extended Mix)
  27. Jean Philippe – Video (Hannes Bruniic Edit)
  28. Sugar & Daddy – Play With Me
  29. Ferreck Dawn – Mad Love (Extended Mix)
  30. Felix Leiter – Be Free (Extended Mix)
  31. Ad Brown – Trust In Me
  32. Watermät – Fade (Extended Mix)
  33. Mark Knight – Yebisah
  34. Marc Narrow – We Are Rainbows (Extended Mix)
  35. Nightcrawlers – Push The Feeling On (Agua Sin Gas by Antoine Clamaran Remix)
  36. Banks & Rawdriguez Feat. Anna Maria Damm – Too Lost In You (Trágic Johnson Remix)
  37. Trilllion – Bad Bitch
  38. Disciples – Daylight (Radio Edit)
  39. Diana Boss & Kalibo – You & Me (Christian Liebeskind Remix)
  40. Full Intention & Paul Harris Feat. Penny F – Like A Mirage (Vocal Mix)
  41. Erick Morillo Vs Eddie Thoneick Feat. Angel Taylor – Lost in You (Erick Morillo & Harry Romero Remix)
  42. Purple Disco Machine – Drumatic
  43. Tube & Berger Feat. Richard Judge – Ruckus (Club Edit)
  44. Milk & Sugar – Ready Or Not (Rene Amesz Remix)
  45. Tuff London & Steve Edwards – Front Line
  46. Dennis Ferrer Feat. Sagine – Bubbletop (DF’s Bubble Wrapped Mix)
  47. Deejay Mimmo – The Answer
  48. Yves Murasca – Underground People
  49. Ben Delay – I Want You (Low Steppa Remix – Sessions Edit)
  50. Federico Scavo – BUG (Me & My Monkey & Joris Dee Remix)
  51. Fran Garcia, Gaty Lopez – Es Vedra Sunset
  52. Kisch Feat. Leela D – Love All Day (Extended Mix)
  53. Miroslav Krstic & Steady Beats – Love Calling
  54. Levi Da Cruz – Downtown Touch
  55. Angel Heredia & Dj Kone & Marc Palacios – Guitarolé
  56. Lee Stark & IDKW – Yes I Do
  57. Various Artists – Pacha 2017 (Continuous Mix 1)
  58. Various Artists – Pacha 2017 (Continuous Mix 2)
  59. Various Artists – Pacha 2017 (Continuous Mix 3)

Buy: https://EmbassyOne.lnk.to/Pacha2017

Promo Video: https://www.youtube.com/watch?v=uEw_WoHBs8I

Podcast Mini Mix: https://itunes.apple.com/de/podcast/pacha-2017-minimix/id708230037?i=1000379164458&mt=2

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Oktober 27th, 2016 by Admin

Directly from Vancouver, You & Me combines deep house bass lines, feathery synths and 80’s  percussion topped with a pitched R’n’B vocal. Diana Boss and Kalibo met at Groundwerk, an artist collective in Vancouver, Canada. Their love for the dance floor bonded them instantly. You can feel the vibes in this collaboration come to life as it builds to a melodic climax. You & Me is best enjoyed poolside.

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Oktober 7th, 2016 by Admin

Title: Try to Fool Me (Radio Mix)
Artist: DJ Derezon feat. Tommy Gunz & Devonte
Label: icetraxx

 

Try to Fool Me (Radio)

 

Try to Fool Me (RMX)

 

Try to Fool Me (Marvin Gate Alternativ Radio Flip)

 

Hook (repeat 2x)

Girl…you lie to me
You try to fool me
Girl…dont lie to me
Dont try to fool me
(verse 1)

Don’t lie
dont try it
i know whatcha doin
shauty you aint foolin nobody witcha lil act
talking bout you through with these niggas who don’t know how to act
just last weekend seen you in vip with another rapper
i aint the type a cat go for sloppy seconds
i don’t give a damn how fat ya ass is
been hip to these hoes
out here trynna be amber rose
told her hit the slut walk and get gone
do i look like wiz or kayne west
bitch you ain’t got half kim k assets
and even if you did
you ain’t foolin me
i see through yo schemes
off T. O. P
That community pussy
just ain’t for tg
no lie
(verse 2)

uh these hoes sum else
told a bitch don’t hold yo breath
i ain’t fallin for tha same ol shit
even if you gave it yo best
man it’s a trip
what this fame come wit
see you in the lame light
get it in they mind like that my lick
looking for tha come up not much else
thinking bout commas trynna get a check
on ig showing ass and titts
to catch the attention of the a celeb
twerkin her behind on vine and snapchat
yeah you fine whats after that
whole lotta BS
i bet
all you got is between yo legs
can’t get nun from tom but sex
no lie

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Oktober 4th, 2016 by Admin

Nach Releases auf Labels wie Deorro’s Panda Funk, Ministry Of Sound und Run DBN sowie Kollaborationen mit Artists wie Falko Niestolik, Azzido Da Bass und Sean Finn, kehrt POINT BLVNK jetzt mit einer überarbeiteten Solosingle zurück in den Schoß von Embassy One. Mit „Walking On Air“ liefert der Hanseat einen überragenden Vocal-Track in fünf funktionalen Remixen ab. In allen Versionen maximal eingängig eignet sich das Stück für den LED-durchfluteten Big Room ebenso wie für die sonnengetränkte Strandparty. Und so kommt „Walking On Air“ genau richtig, um die letzten Tage des Sommers zu untermalen und als perfekter Übergang in die herbstliche Clubsaison zu dienen. Für den Mainmix zeichnet der Spanier MureKian von POINT BLVNK’s eigenem Label Pyro Records verantwortlich. Weitere Interpretationen stammen vom jungen Italiener YDER, Falko Niestolik vs. Steve Wish & Samsation, dem Produzentenduo Crossfingers aus Italien und seinem Buddy Max Moore aus Rotterdam, dessen Remix für Blasterjaxx erst kürzlich auf Aoki’s label Dim Mak erschienen ist.

 

Tracklist:

  1. POINT BLVNK – Walking On Air 2K16 (MureKian Remix)
  2. POINT BLVNK – Walking On Air 2K16 (Falko Niestolik Vs Steve Wish & Samsation Remix)
  3. POINT BLVNK – Walking On Air 2K16 (Crossfingers Remix)
  4. POINT BLVNK – Walking On Air 2K16 (Max Moore Remix)

 

Listen: https://soundcloud.com/embassy-one/sets/point-blvnk-walking-on-air-2k16/s-OtTcH

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