Zac Tenenbaum hat sich für seine nächste Single „Adult Films“ mit TwoWorldsApart zusammengetan. Der groovige Dance-Track wird von der deutschen Sängerin ilayda gesungen, die bereits für seine zweite Single „Just For The Night“ mit Tenenbaum zusammengearbeitet hat.
Im Vergleich zu seinen beiden vorherigen Veröffentlichungen, die eher einen poppig-chilligen Vibe hatten, bietet „Adult Films“ schwerere, herausstechendere Beats und tanzbare Melodien. Der Track unterstreicht auch TwoWorldsAparts Vorliebe für basslastige Musik und ihr Ziel, zu ihren House Music-Wurzeln zurückzukehren.
Geboren in Tijuana, aufgewachsen in einer jüdisch-orthodoxen Gemeinde in Paris, machte Zac seine ersten Schritte als Akkordeonspieler auf einem Kreuzfahrtschiff in der Ostsee.
Aufgrund von Seekrankheit änderte er seine Pläne und fing an, als Poolboy in Miami zu arbeiten. Nach seiner Lehre, in der er unter dem berühmten Saul Sanchez arbeitete, der die luxuriösesten Panamahüte der Welt herstellte, hüpfte Zac auf die Szene wie eine Discokugel auf einer Bar Mitzvah.
Tenenbaums und TwoWorldsAparts „Adult Films“ wird für den Rest des Sommers in jedermanns Ohren hängen bleiben! Der Track wird am 6. August über das Berliner Label Embassy One veröffentlicht.
Mit „Dirty Dancing (Helmo Remix)“ veröffentlicht ANAKLAV nach ihrer zweiten Single „Dirty Dancing“ eine Remix Neuinterpretation von NRJ Mastermix DJ Helmo. Geboren und aufgewachsen in Brasilien nahm ANAKLAV zahlreiche musikalische Einflüsse in ihr künftiges Schaffen auf welche sich perfekt in ihrem zeitgenössischen State-of-the-Art Mix aus UK- Bass und Brasilian-Slap-Techsound vereinen. Mit ihrem DIY Ansatz und ihren prägnanten Vocals zeigt sie eindrucksvoll, dass sie als Produzentin neben souveränen erstklassigen Produktionen auch ein Händchen für ohrwurmverdächte Gesangslinien besitzt. Der groovende Beat ergänzt sich durch eine flirrende, ungebändigte Bassline die sich wie ein roter Faden durch das Arrangement zieht. Der sporadische Einsatz kleiner Synthmelodien und interessanten Vocalchops vervollständigen diese eindrucksvolle zweite Singleauskopplung. Dieses Talent aus ihren vielseitigen Einflüssen das meiste herauszuholen und diese auf kreative Weise in ihr eigenes Songwriting einzubringen ist das was sie ohne Zweifel einzigartig macht. In ihrer zweiten Single verarbeitet sie neben ihrer Kindheit in Brasilien persönliche Momente ihrer Geschichte: “Als ich ein Kind in Brasilien war, hat mir die älteste Schwester meines besten Freundes immer gesagt, dass „Dirty Dancing“ der beste Film aller Zeiten ist. Später wusste ich, dass sie Recht hatte. Er erinnerte mich an meine Kindheit und an das Erwachsenwerden, an die erste Liebe und an die Beziehung zwischen mir und meinem Vater. Dieser Track ist eine Einladung in meine persönliche Welt: er ist ein Teil von mir wie meine Kindheit, meine Herzschmerz, abgewiesen werden von Typen die denken Sie wären etwas Besseres“ Der Remix zur zweiten Single von ANAKLAV mit dem Titel „Dirty Dancing (Helmo Remix)“ erscheint am 30.07.2021 auf dem Label Sushi Tunes.
„Summer“ – die neue Single des ikonischen dänischen Experimental-Pop-Trios WhoMadeWho – wird am Freitag, den 30. Juli über das Berliner Label Embassy One veröffentlicht. „Summer“ ist die zweite Single aus dem kommenden siebten Studioalbum von WhoMadeWho, aus dem sie bereits im Mai „Mermaids“ präsentierten und damit gleichermaßen Fans wie auch Kritiker überzeugten.
WhoMadeWho nehmen uns mit in ihre eigenen nachdenklichen und ausgeflippten Klangdimensionen. Wunderschöne Melodien und raffinierte Texturen werden durch verzerrte Synthesizer und verhaltene Beats auf dem sechsminütigen Stück ergänzt. Die zurückgenommene Instrumentierung lässt viel Platz für Tomas Høffdings verträumte Lyrics, die mit einer fast schon benommenen Topline das Rückgrat des Songs bilden. Nach den Disco-geladenen Klängen von „Mermaids“ spiegelt die neue Single eine andere musikalische Richtung der Kopenhagener Band wider, die traditionelle Songwriting-Strukturen mit abstrakteren Klangfarben kombiniert, um eine Balance zwischen sowohl dem Vertrauten als auch dem Surrealen zu erschaffen.
WhoMadeWho sagen über die Single: „“Summer“ soll wie eine alte Postkarte klingen. Der Text ist inspiriert von einem großartigen dänischen Lied des grandiosen Rock-Poeten CV Jørgensen. Es geht darum, dass man einen ganzen Sommer damit verschwendet, Geistern nachzujagen und zu viel zu trinken. Vielleicht geht es am Ende auch darum, dass der Sommer 2020 eigentlich eine tolle Zeit für uns hätte sein sollen, aber Corona hat das drastisch verändert. Wir hoffen, dass der Song viel Identifikationsfläche bietet, denn wir glauben, dass sich jeder zu dieser Zeit genauso gefühlt hat.“
In den Jahren seit ihrer Gründung haben sich WhoMadeWho als eine der bedeutendsten Underground-Bands ihrer Generation etabliert. Die dänische Gruppe bestehend aus Tomas Høffding, Tomas Barfod und Jeppe Kjellberg hat ein außergewöhnliches Gespür für emotionale Tiefe, herzzerreißende Melodien und brillantes Songwriting. Sie sind bekannt für ihre Professionalität und ihre herausragenden Auftritte auf der ganzen Welt. Von Roskilde über Sonar und Melt! bis hin zum Burning Man, WhoMadeWho spielten bereits auf allen der genannten Festivals. Die Band-Diskographie erstreckt sich mittlerweile über insgesamt sechs Alben und eine Fülle von EPs, Singles und Remixen, die auf Labels wie Kompakt, Innervisions und Life & Death veröffentlicht wurden.
Der Song „Cloud No 9“, aus Molis neuestem Mini-Album „Préface“, beschreibt einen alternativen, selbst konstruierten Zustand der Realität, in der sich alles anders abspielt. Eine Tag- und Nacht- Träumerei, um aus dem Diesseits zu entkommen und der Traurigkeit durch eine zerfallende ro- mantische Beziehung zu entkommen. Jetzt bekam dieser Track vom gefeierten französischen Produzenten Montmartre ein Makeover, der dem ohnehin schon leichtfüßigen Song zusätzliche Sonne, tropische Vibes und groovige Beats hinzugefügt hat. Über den Remix sagt Moli: „Ich liebe den neuen erfrischenden Sommer- Touch, den Montmartre „Cloud No 9″ gegeben hat. Es ist einfach toll zu hören, wie sich meine Songs durch eigene Interpretationen von Anderen anhören. Ich bin sehr dankbar, dass ich die Möglichkeit habe, mit Künstlern aus anderen Ländern auf diese Weise zusammenzuarbeiten.“ Der Remix wird von einem verträumt-anmutenden Visualizer begleitet, der von Moli selbst produ- ziert wurde. Eine Sammlung von privatem Filmmaterial aus dem Berliner Alltag im Schatten der Pandemie und ihrem ersten Ausflug aus der Stadt heraus nach dem Lockdown, was Moli als „eine surreale Erfahrung, die sich eher wie ein Traum anfühlte, aus dem man Angst hat, aufzuwa- chen“ beschreibt. „Cloud No 9“, geremixt von Montmartre, wird am 9. Juli über Embassy of Music veröffentlicht.
Die Nummer 1 aus Osteuropa! Ein Producer / DJ aus Potsdam / Jetzt auch in GSA!
Chaël and kaii present Don’t Speak as you’ve never heard it before Most of you will remember the original ‘90s rock hit ‘Don’t Speak’, but you’re not ready for the twist that Chaël gave it! The German-Swiss DJ-producer with Korean roots “instantly felt inspired to create a cover remix” when he heard the song. Teaming up with singer-songwriter kaii from Germany, “the goal was to make a modern and more upbeat version of the slower original whilst keeping its melody hook as the main element”, Chaël describes. “Kaii did a fantastic job rounding off the record with her vocals which were recorded in a session in Berlin!”. We can already reveal that this won’t be Chaël’s only release on Soave, but it definitely sets the tone for high quality chill house!
About the artist: Chaël Chaël is a 20-year-old German and Swiss DJ and producer. Born in Switzerland, raised in Germany and with roots going back to South Korea he has a quite multicultural background. Coming from a classical background of music it wasn’t until the summer of 2016 the production of electronic music sparked his interest. Making a name for himself in the field of background music reaching overall more than 1 million plays with his productions on YouTube and Soundcloud. Often being described as „clean“, Chaël’s productions are a blend between Deep House, Pop, acoustic elements, and uplifting melodies. With a lot of new music in the making, Chaël is an artist to keep an eye on!
Nina Kraviz – Skyscrapers – die neue Single ist da!
Nina Kraviz (englische Transkription von russisch Нина Кравиц Nina Krawiz; * 16. Oktober 1987 in Irkutsk) ist eine russische DJane und Musikproduzentin im Bereich Acid Techno, Minimal Techno & Deep House.
Nina Kraviz kam zwecks Studium der Zahnmedizin nach Moskau. Dort wurde sie von der örtlichen Musikszene entdeckt und hatte ab 2008 eine eigene Partyreihe im Club Propaganda. Es folgten erste Singleveröffentlichungen wie Voices oder Pain in the Ass. 2012 erschien ihr Debütalbum beim UK-Label Rekids.
Kraviz gründete 2014 ihr eigenes Plattenlabel трип (Trip).
Das niederländische DJ- und Produzentenduo HUTS hat zusammen mit Sonny Wern und Gang Speed ihre Single „Red Lipstick (hey what’s up it’s 616)” veröffentlicht.
HUTS ist das Künstlerprojekt zwei niederländischer Freunde – Jordan Jay, der schon seit einigen Jahren Wellen in der Future-House-Szene schlägt und bereits bei Don Diablo’s HEXAGON, Spinnin‘ und Universal unterschrieben hat und Idetto, der schon zusammen für und mit namhaften DJs produziert hat. Obwohl sie ihre Debütsingle „Falling“ erst Ende Februar 2020 auf den Markt brachten, etablierten sich HUTS in kürzester Zeit in der Szene. Durch die seither zahlreichen Veröffentlichungen vereinen ihre Songs bereits mehrere Millionen Streams. Das Duo wurde auf dem Cover von Europas größter Dance Editorial Playlist Main Stage gefeatured und chartete wochenlang in den Viral 50 Charts in den Niederlanden, Indien und Österreich.
„Red Lipstick (hey what’s up it’s 616)” zeigt nicht nur HUTS’ Zeitgespür für momentane Trends und Klänge (der Originalsong ging viral auf TikTok) sondern beweist ebenso ihre künstlerische Gabe einen eigenen Sound zu kreieren und transportieren, die ebenfalls durch die enorm positive Resonanz auf TikTok untermauert wird.
Ein Hauch von Veränderung liegt in der Luft. Der langersehnte Sommer kommt und bringt nicht nur die ersten warmen Sonnenstrahlen, sondern auch ein leise geflüstertes Versprechen von Freiheit und Bilder einer Normalität, die für viele nur noch eine blasse Erinnerung ist. Erleichterung, Aufatmen, Zielgerade. Eine Zeit des Umbruchs, die sich der angehende Produzent und Multi-Instrumentalist Lee Vent für sein Debüt ausgesucht hat. Aber eines ist sicher: Wer seine erste Single „I Feel It“ feat. Rory J. Williams (25.06.21 / Universal Germany | Polydor | Island) gehört hat, erkennt, dass es keinen besseren Zeitpunkt geben könnte. Und auf diesen Moment hat der 25-jährige Levent aus dem beschaulichen Münster auch lange hingearbeitet. Als Kind einer Musikerfamilie wie aus dem Bilderbuch (Der Vater professioneller Bassist und Booker, der Bruder Gitarrist) verwunderte es nicht, dass er dem selben Pfad folgte. Levent begann mit sechs Jahren das Klavierspielen, mit zehn folgte das Schlagzeug. Viele Jahre schliff er seine Künste, bis ihm der Unterricht schlicht zu streng wurde und er lieber fleißig praktische Erfahrung als Teil des Ensembles internationaler Live-Acts sammelte, die sein Vater für Auftritte nach Europa holte. Als der junge Musiker jedoch ein rudimentäres Midi-Keyboard geschenkt bekam und Gefallen an der elektronischen Musik fand, suchte er sich seinen eigenen Pfad und wurde zu Lee Vent: Sein erstes Artist Project, bei dem er mit viel Geschick und Passion das kreative Producer-Mindset mit der Liebe zur handgemachten (Live-)Musik verknüpft und in hochemotionale Songs übersetzt. Der erste von ihnen wird mit „I Feel It“ auch schon sehr bald das Licht der Welt erblicken. Den Hintergrund der Single erklärt Lee Vent folgendermaßen: „Im Song geht es um die Fähigkeit von Musik jedem durch schwere Zeiten zu helfen, egal wie hart das Leben manchmal scheint. Musik hilft uns, sich besser zu fühlen und motiviert uns die Person zu sein, die wir sein wollen ohne jegliche Einschränkungen.“ Vertont wird die Message des Songs von niemand geringerem als Rory J. Williams, der vor allem mit seiner Indie-Rock Formation Sunset Sons schon international überzeugen konnte und damit definitiv kein unbeschriebenes Blatt mehr ist. Wie dafür geschaffen schmiegt sich die Topline an das Instrumental von Lee Vent, das mit pumpenden Bässen und Vocal Chops einen Sommer-Feelgood Song einleitet und sich mit rhythmischen Gitarren, Bass-Synths und House Pianos zu einem Ohrwurm-Garant entwickelt. „I Feel It“ ist ein Song für das Hier und Jetzt. Eine Hymne an die Musik und Verneigung vor ihrer Fähigkeit, auch schwere Zeiten durchstehen zu lassen. Gleichzeitig ist er ein Soundtrack für den Weg in eine bessere Zukunft, voller Hoffnung und positiven Vibes. Ein Hauch von Veränderung liegt in der Luft – Can you feel it?
Kungs, the biggest French electro hit maker, is back on May 14th with a new single ‘Never going home’.As covid-19 plunged the world into a period of uncertainty, stress and social distancing,Kungswas one of the first electronic music artists to set up a regular festive and united virtual gathering under the name Club Azur. Every Saturday night Valentin and his sidekick Victor met at Le Sacré, Paris to host an exclusive livestream “CLUB AZUR” broadcast onKungs‘ networks. This digital version of a club is a unifying space where guest appearances from DJs, YouTubers, comedians, and chefs bring the DJ set tolife.Kungsworldwide hit ‘’This Girl’’ was #1 in more than 45 markets and cumulates +3 billion streams globally (multi-platinum status)! His debut album ‚Layers‘ sold more than 2M units outside of France.