Category: Dance & Electronic
BASSJACKERS BRING THE HEAT WITH ‘SAY WHAT YOU WANT’ ON SMASH THE HOUSE
The month gets started for Smash The House with a new party banger titled ‘Say What You Want’ from the much-loved Dutch duo Bassjackers.
In trademark style, the Bassjackers hit all the right notes to create an audio experience that is sure to fuel the liveliness of any forthcoming party. Filled with a sizable amount of melodic groove, pulsating bass, and driving energy, ‘Say What You Want’ is sure to send excited clubbers into a frenzy.
Duo Marlon and Ralph, who together form Bassjackers, have knocked collaborations out of the park with all of the scene’s biggest names. These include Afrojack, KSHMR, R3HAB, Showtek and Martin Garrix, and label bosses Dimitri Vegas & Like Mike, who they have worked on various tracks together with that include ‘Happy Together’ and ‘The Flight’. Bassjackers have also put their magic musical touch on remixes for a string of A-list artists, including Rihanna, Enrique Iglesias, Moby, and Ne-Yo.
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Eli & Fur – Come Back Around (Anjunadeep)
– supported by Danny Howard on BBC Radio 1
– taken from their forthcoming debut album ‚Found In The Wild‘
– Eliza Noble and Jennifer Skillman are DJs, producers, and singer/songwriters Eli & Fur
– the new album is split into two parts, showcasing the two sides to Eli & Fur’s sound – ‚Found‘ features the chill tracks, and ‚In The Wild‘ is all about their club productions
– the first single ‚Wild Skies‘ was made Radio 1’s Chillest Record by Sian Eleri, played as part of Annie Mac’s Power Down Playlist, and added to SiriusXM Chill
– previous release on Anjunadeep, the ‚Night Blooming Jasmine‘ EP, has 25M streams since release in 2018
– they have collaborated with Danny Howard, CamelPhat, Shadow Child and Booka Shade, and been remixed by Maya Jane Coles, Patrice Baumel and Rodriguez Jr
– their recent track with Disciples has 800k Spotify streams
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2021 – Wir haben ein aufwühlendes Jahr hinter uns gebracht. Es gab nicht allzu viele Gründe, sich tanzend auf den Dancefloor mit seinen Liebsten zu begeben. Doch gerade passend im Umschwung zu einer sonnig warmen und lebenserfüllenden Zeit, liefert Panik Pop mit „Your Body“einen belebenden, reaktivierenden Sound. Eine dynamische Harmonie zwischen Minimal Techno und classy House Tunes, löst nostalgische Gefühle an lauwarmen Partyabenden aus. „Your Body“ spendet Power und Liebe zugleich und gibt Mut, wieder sorgenlos tanzen zu können.
Das Projekt Panik Pop des Leipziger Produzenten und DJs Max W. ist seit Jahren für abwechslungsreiche Produktionen zwischen Tech- und Deephouse, zwischen Ekstase und Melancholie bekannt. In der Szene ist er gefragt. Auffallend von Berlin bis Zürich und somit wiederholend musikalischer Gast der wohl wichtigsten Clubs, genannter Städte. Des Weiteren überzeugt er nicht nur mit Gigs auf bekannten Festivals wie dem Wurzel Festival, Helene Beach und dem SputnikSpring Break, sondern auch mit Releases auf Moonbootique, Parquet und Kittball. Seit seinem Debütalbum „Isolated“ genießt er internationale Anerkennung, welche er von Projekt zu Projekt beweist, verdient zu haben.
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Der französische Künstler Pascal Letoublon hat am 21. Mai seine mit Spannung erwartete nächste Single „Feelings Undercover“ veröffentlichen. Mit nur 24 Jahren wurde der Produzent 2017 mit dem House-Smash „Friendships“ bekannt, sammelte dabei fast 40 Millionen Streams und sorgte für einen viralen Dance-Trend zu dem Track auf TikTok.
Nachdem er nun bei Universal Music unterschrieben hat, wird er mit „Feelings Undercover“, das über Virgin Deutschland erscheint, erneut für Aufsehen sorgen. Mit einer weiteren ausdrucksstarken Melodie, die wir von ihm gewohnt sind (er hat bereits mit Künstlern wie Nea und Leony zusammengearbeitet), bietet diese verträumte Single Nuancen mit sauberen Gitarrenklängen und weichen Akkordfolgen.
Pascal Letoublon gibt einen Einblick in die Entstehung von „Feelings Undercover“ und sagt:
„Als ich diesen neuen Song kreierte, war es für mich sehr wichtig, den Sweet Spot zwischen melancholischen und fröhlichen Melodien zu finden – ein Rezept, das auch in „Friendships“ zu finden war und das dem Hörer die Freiheit gibt, die Songs zu interpretieren.“
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Die Geschichte zu der neuen Version dieses Klassikers der britischen Singer/Songwriterin La Roux ist außergewöhnlich. Gamper & Dadoni haben bereits 2014 ein Rework von „Bulletproof“ an befreundete DJs und Musiker geschickt. Die Neuinterpretation der beiden Hamburger entwickelte sich zu einem weltweiten Geheimtipp auf den Dancefloors. Kygo, David Guetta, Klingande, Bakermat, Lost Frequencies, Kungs, Alle Farben, Robin Schulz und viele andere bekannte DJ-Größen spielten ihre Version Live auf Festivals wie Ultra, Tomorrowland, Coachella & Lollapalooza. Auf Social Media wurde der Song immer wieder aufgegriffen und löste kürzlich einen regelrechten Hype auf TikTok aus. Über 700.000 Videos wurden mit dem Song auf der Plattform hochgeladen. Nachdem er nun mehrere Jahre als Geheimtipp im Netz kursierte, kommt es nun zum offiziellen Release!
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Besomorph meldet sich zurück und veröffentlicht seine mit Spannung erwartete neue Single „Crush“ via Virgin Records, Deutschland.
Besomorph, dessen Veröffentlichung für den 21. Mai geplant ist, ist kein Unbekannter auf dem Gebiet des internationalen Erfolgs. Seine neueste Veröffentlichung folgt auf eine Reihe von aktuellen Tracks – darunter „Playing With My Heart“ (feat. Karra), „What I’ve Done“ & „DNGRS“. Darüber hinaus ist Besomorph weiterhin ein gefragter Remixer, der seinen einzigartigen Sound auf Singles von TUJAMO, VIZE & MAJAN, sowie auf dem weltweiten Hit „Why Would You Lie To Me“ von Topic & A7S anwandte.
Mit „Crush“ setzt Besomorph seine gute Form fort – mit einer eindringlichen und ansteckenden Produktion gepaart mit einer großartigen Gesangsleistung.
Viele neue Tracks sind schon in der Pipeline, sodass wir uns gespannt und voller Erwartungen auf Releases im Sommer freuen können.
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Willkommene Abwechslung zum Home-Office – WhoMadeWho veröffentlichen ihre neue Single „Mermaids“ und laden zum Tanz am dänischen Strand WhoMadeWho scheinen eine Vorliebe für Küstenregionen und Sand in jeglicher Form und Farbe zu haben. Anfang März beeindruckte die Band noch mit ihrer Live-Performance für die Livestream-Plattform Cercle, in atemberaubender Kulisse vor den Toren der Tempel von Abu Simbel in Ägypten. Jetzt zieht es das Trio mit ihrer neuen Single „Mermaids“ zurück andie heimische Westküste Dänemarks. “Hin und wieder packen wir Leute aus Kopenhagen, der östlichsten Stadt Dänemarks, allunsere Freunde in ein Auto und fahren den ganzen Weg durch unser kleines Land, um unseine kleine Auszeit an der Westküste zu gönnen. Haben wir unser Auto erst einmal im Sandgeparkt, laufen wir wie Hippies über die Sanddünen und tanzen im Wind, Sand und Meer. Oftmals viel zu kalt zum Schwimmen, aber immer gut, um den eigenen Verstand und dengegenüber Mutter Natur zu öffnen. In „Mermaids“ geht es um einen dieser Momente“, sagt das Trio über ihre neue Single. Man muss sich wohl noch etwas gedulden, bis man die sympathischen Dänen (physisch)auf ihren Ausflug zum Strand begleiten kann. Bis es soweit ist, kann man sich – als kleines Trostpflaster – seiner bloßen Vorstellungskraft bedienen: Einfach für ca. 4 Minuten die Augenschließen und sich, untermalt von der sphärischen Melodie und dem hypnotischen Gesang auf WhoMadeWhos neuer Single „Mermaids“, zum Tanz auf Sanddünen und dem Gefühl von maritimen Wind in den Haaren träumen. In den Jahren seit ihrer Gründung haben sich WhoMadeWho als eine der bedeutendsten Underground-Bands ihrer Generation etabliert. Die dänische Gruppe bestehend aus TomasHøffding, Tomas Barfod und Jeppe Kjellberg hat ein außergewöhnliches Gespür füremotionale Tiefe, herzzerreißende Melodien und brillantes Songwriting. Sie sind bekannt für ihre Professionalität und ihre herausragenden Auftritte auf der ganzen Welt. Von Roskildeüber Sonar und Melt! bis hin zum Burning Man, WhoMadeWho spielten bereits auf allen dergenannten Festivals. Die Band-Diskographie erstreckt sich mittlerweile über insgesamt sechs Alben und eine Fülle von EPs, Singles und Remixen, die auf Labels wie Kompakt, Innervisions und Life & Death veröffentlicht wurden.
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MONOLINK DROPS MESMERISING TWO-PART EP
HARLEM RIVER / FALLING
https://monolink.lnk.to/HarlemRiver_Falling
MONOLINK’S SECOND STUDIO ALBUM UNDER DARKENING SKIES WILL BE RELEASED ON JUNE 11, VIA EMBASSY ONE, ULTRA MUSIC AND SWEAT IT OUT
PRE-ORDER ALBUM HERE:
https://linktr.ee/embassyone
With the worldwide release of his second studio album Under Darkening Skies just weeks away, German singer-songwriter, electronic music producer and multi-instrumentalist Steffen Linck (a.k.a. Monolink) now unveils two more tracks to be taken from the impending long player, as he drops his breathtaking new EP, Harlem River / Falling.
Available to stream/download now, the eclectic two-part package is everything we’ve come to expect and more from the prolific Berlin-based artist, who continues to demonstrate his innate knack for creating deep, emotive and intelligent electronic music of the very highest calibre.
Igniting the double-sided cut with the spellbinding opener Harlem River, Monolink shares his cover of Kevin Morby’s iconic 2013 single of the same name, delivering a sophisticated blend of warped synth leads and trippy vocal refrains, all brought together underneath a veil of chugging four-four rhythms and slick, organic instrumentation. Recalling the origins of the track, Monolink comments:
“Harlem River is a tribute to the beautiful original of Kevin Morby. I was out in nature one day, listening to it on my headphones and realised that it would translate perfectly into the soundscapes I like to work with. That’s how the idea was born.”
On the flip, Steffen lowers the tempo considerably for the emphatic closer Falling, by exploring a rich tapestry of contrasting timbres and tones across a spacious, four-minute run-time. Combining lethargic, stripped-back polyrhythms, intricately-layered textures and powerful chord stabs with trademark flair, Monolink concludes a remarkable EP release whilst simultaneously offering a tantalising preview of one the most eagerly-awaited album releases of 2021.
Having established himself as one of the most unique solo live acts to emerge onto the global electronic music scene over the past few years, Monolink’s rapid rise to global stardom has been remarkable to say the least. Classically trained, and with an instrument-focused musical upbringing, he has managed to carve a reputation as one of the most dynamic performing artists on the melodic techno circuit, tastefully straddling the fence between electronic producer and live singer-songwriter.
Due for worldwide release on Friday, June 11, Monolink’s second full-length musical opus, Under Darkening Skies, follows on from the critically lauded release of his debut LP Amniotic back in April 2018, and will feature twelve stirring vocal-led electronic compositions, including his internationally celebrated hit singles, Otherside and The Prey.
Monolink – Harlem River / Falling EP is available to stream/download now:
https://monolink.lnk.to/HarlemRiver_Falling
Monolink – Under Darkening Skies will be released digitally, on vinyl and CD, on June 11 via Embassy One / Ultra Records (N&S America) / Sweat It Out (AU & NZ). Pre-order and pre-save here.
Harlem River / Falling EP Tracklist:
01. Monolink – Harlem River
02. Monolink – Falling
Under Darkening Skies Album Tracklist:
01. Monolink – Laura
02. Monolink – The Prey
03. Monolink – We Don´t Sleep
04. Monolink – Harlem River
05. Monolink – Into The Glow
06. Monolink – Otherside
07. Monolink – Don´t Hold Back
08. Monolink – Falling
09. Monolink – Under Dark
10. Monolink – Reflections
11. Monolink – Regen (Interlude)
12. Monolink – Take Me Away
Monolink Social Channels:
mono.link
facebook.com/monolink/
soundcloud.com/monolink
instagram.com/monolinkmusic/
residentadvisor.net/dj/monolink
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Moodshift haben mit „Touch“ ihre erste Eigenproduktion des Jahres 2021 veröffentlicht. Ein Song mit reichlich Tiefgang vor dem Hintergrund der aktuellen globalen Pandemie. Trotz ihrer Gründung vor weniger als 6 Monaten haben sich Lucas Nord, Oliver Nelson und flyckt in der Dance-Szene schon jetzt einen Namen gemacht. Mit weit über 2.000.000 Spotify-Streams auf ihren letzten beiden Singles „Chemistry“ und „What About My Love“ konnte das Trio mit ihrer einzigartigen Interpretation von Indie-Dance eindrucksvoll auf sich aufmerksam machen. Der neuste Song „Touch“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen zum Streamen verfügbar.
Mitreißende Vocals leiten den melodischen Song ein. „Touch“ schafft es, eine springende Bassline mit strukturierten Synths aufzubauen und setzt zugleich inhaltlich den Fokus auf das wichtige Thema fehlender physischer Zärtlichkeiten. Der Song macht eindringlich auf die Relevanz menschlicher Nähe in schweren Zeiten aufmerksam und die Lyrics sprechen angesichts der globalen Auswirkungen von COVID und der entsprechenden Reisebeschränkungen Bände.
‘We wrote Touch last summer and funny enough I don’t think we ever talked about the pandemic or how it affected us while writing the track. Not once did we discuss how social distancing was affecting us or how our normal way of life was completely turned upside down. Now looking back, it must’ve been in the back of our minds and just something we wrote subconsciously cause it’s so applicable to the situation we’re in. We really tried to capture that feeling in the music video. The crowds, the late nights, physical interactions, etc. – everything we desperately want now but can’t have. And that’s basically what the song is about, we don’t need nothing else. This track is our ode to the past and our excitement for the future. “All I [we] want is your Touch’ – Moodshift
Das Musikvideo zu „Touch“ beginnt mit der Aufnahme einer leeren Fabrikhalle, die zwischen eingeblendeten Szenen von überfüllten Raves hin und her wechselt und den Betrachter durch eine vorpandemische Nacht führt. Das zweieinhalbminütige Video unterstreicht die Sehnsucht nach einem Leben außerhalb der eigenen vier Wände, einem Leben unter Freunden und Fremden auf den schweißtreibenden Tanzflächen der Welt.
Die fast zweieinhalbminütige Produktion wurde vom renommierten Musikvideo-Regisseur Robin Kempe-Bergman, bekannt als Robinovich, inszeniert. Seine Arbeit bescherte ihm zuletzt 4 Nominierungen für die schwedischen Grammies in der Kategorie „Best Video“ und auch auf eine Auszeichnung mit dem schwedischen Roy Award 2009 für „Innovative Media“ sowie mit dem schwedischen Grammy für „Best Innovative Artist“ kann er stolz zurückblicken. Letzteren gewann er für seine Arbeit an den Musikvideos des schwedischen Kollegen und innovativen Singer/Songwriters iamamiwhoami zwischen 2009 und 2013. Bis heute ist seine Arbeit in über 150 Musikvideos und in verschiedenen Werbespots zu sehen.
Moodshift sind ein Indie-Electronic-Kollektiv, bestehend aus drei namhaften DJs/Produzenten, die schon seit einiger Zeit in der elektronischen Dance Music Szene fest verwurzelt sind. Das schwedische Talent Lucas Nord, der Sänger/Produzent flyckt und der renommierte Remix-Maestro Oliver Nelson tragen wöchentlich zu den mittlerweile extrem beliebten und auf SoundCloud veröffentlichten Moodshift Monday Mixes bei. Fans freuten sich über die Veröffentlichungen der Originale von „Chemistry“ und „What About My Love“, die mit über 2.000.000 Spotify-Streams in nur wenigen Monaten unglaublich gut ankamen.
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Pünktlich zum Sommer meldet sich das Berliner DJ-Talent Wankelmut mit seiner neuen Wohlfühl-Hymne „Rouge“ zurück. Dabei verbindet Wankelmut sanften französischen Gesang mit einem dunklen Deep-House-Sound. Der neue Song begeistert nicht nur seine Fans, sondern auch seine DJ-Kollegen und gibt Aussicht auf einen großartigen neuen Sommerhit. „Rouge“ ist ab sofort auf allen Streaming-Plattformen über Universal Music erhältlich.
Wankelmuts Stärke ist der Einklang, den er erschafft – die Verbindung wunderbarer Vocals mit seinen Dark-House-Produktionen. Schon mit dem ersten Ton fesselt die gefühlvolle französische Lyrik ihren Zuhörer und trägt ihn durch den gesamten Song. Hinzu kommen langsame Club-Elemente, die in das Instrumental hineinfließen und die durchdringende Spannung noch verstärken. Schließlich entwickelt sich der Beat zu einem aufregenden Dance-Track, bei dem ein leichter Synthesizer und der Gesang verspielt aufeinandertreffen, während eine kraftvolle Bassline dieses Spiel unterstreicht. „Rouge“ ist ein weiterer Meilenstein für Wankelmut und eine Single, von der er hofft, dass sie ein Lächeln in die Gesichter der Hörer zaubert:
‘My new single ‘Rouge’ is another gem which I have been able to finalize as a Wankelmut Single. After discovering the song with that beautiful French vocal line, it was a must- have for me to collaborate and make this an official release. Many months later ‘Rouge’ is ready for the spring and summer season 2021 and I personally hope to make people happy with this one in such critical times.’ – Wankelmut
Jacob Dilssner, bekannt als Wanklemut, ist ein etablierter, in den Beatport-Charts vertretener deutscher Musiker und Kreativer. Schon seit sieben Jahren veröffentlicht er seine eigenen Produktionen, die keinen Zweifel an seinem einzigartigen Talent für Electronic-Dance-Music hinterlässt. 2012 veröffentlichte Wankelmut seinen hochgradig erfolgreichen Remix von Asaf Avidans Song „One Day / Reckoning Song“, der mit Gold und Platin ausgezeichnet wurde und ihm den Weg in die Dance-Music-Szene ebnete. Im darauffolgenden Jahr markierte die Veröffentlichung des gemeinsamen Tracks „My Head is a Jungle“ von ihm und der australischen Singer/Songwriterin Emma Louise einen weiteren Wendepunkt für den Künstler, der in ganz Europa die Top 20 der Charts erreichte und 2014 von der Detroiter House-Legende MK geremixt wurde.
Wankelmut wird uns im Jahr 2021 noch öfter zu Ohren kommen. „Rouge“ ist bereits sein vierter Track in diesem Jahr, der auf seinen Remix von Henri Purnell und Gia Kokas „In My Feelings“ folgt. Außerdem veröffentlichte Wankelmut in diesem Jahr „Lost In A Moment“ und „Oh Love“ mit Lucas Estrada und Nobody Cares: ein Tropical-House-Groover, der schnell 1,4 Millionen Spotify-Streams überschritt.
Im Laufe der Zeit hat sich Dilssner eine beeindruckende Fangemeinde aufgebaut, mit Veröffentlichungen auf renommierten Labels wie dem britischen Defected Records, Mark Knights Toolroom Records, Above & Beyond’s Anjunadeep und Ultra Records, um nur einige zu nennen. Außerdem hat er 2,5 Millionen monatliche Hörer, die seine Musik über Spotify hören, sowie eine monatliche Radiosendung über Deutschlands größten Sender, WDR 1Live, die seit fast vier Jahren ausgestrahlt wird.
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